Hersteller : Schuco (Minimax Import & Export Ltd.)
Modell : Unimog U 406, 1963 bis 1989
Modell : Unimog U 406, 1963 bis 1989
Lenkung : Linkslenker
Update : Ja, neue Modellfabe in 2026
Update : Ja, neue Modellfabe in 2026
Rubrik : Edition 1:64
Produktionsort : China
Produktionsort : China
Farbe : Gelb + Grau (Ambragelb als Originalfarbton)
Maßstab : ca. 1/64 (3inch)
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 6,5 cm x 3,3 cm x 4,9 cm (l/b/h)
Preis : ca. 22,00 € ( Kaufpreis neu in 2026 )
Der Unimog U406 vom ehemaligen Hersteller Schuco und heutigem Hersteller Minimax gehört zu den stärksten Modellen der gesamten Edition 1:64 Modelle. In dieser verarbeiteten Qualität und in einer außergewöhnlichen Modellschönheit gibt es meines Wissens kein zweites Modell in dieser Art in unserem Maßstab. Etliche Hersteller haben sich an dem U406 orientiert, so dass auch frühzeitliche Matchboxmodelle aus der ursprünglichen Regulars 1-75 Serie sowie auch bei Siku´s V- und 1000er Serie immer noch heute gebraucht in gutem Zustand auftauchen können. Das Minimax Modell wirkt vom ersten bis zum letzten Zentimeter vollkommen original und authentisch. Obwohl es ein Showstück für die Vitrine ist, ist es zudem auch gleichzeitig ein wunderbares Spielzeug. Das Modell rollt wunderbar. Der Ersatzreifen unter der Ladefläche ist tatsächlich ein originaler gummierter Reifen und ist vermutlich dabei auch abnehmbar. Die graue Plane wird derzeit durch ein Spanngummi gehalten und ist ebenfalls abnehmbar. Tatsächlich hat Minimax mit der Farbe einen echten Hingucker hergestellt. Wenn man dort klever ist, nimmt man mit dem ADAC in Deutschland Kontakt auf und baut einen ADAC Transporter nach (hat es ja auch mal im Original gegeben).
Da es ja leider keinen Katalog mehr zu den Schuco Modellen gibt, muss ich zum einen den Blog, mein Archiv und den letzten Katalog zu Grunde legen, so dass man über den Unimog aussagen kann, dass es etwa in Summe zehn unterschiedliche Modelle gibt. Sollte Minimax vom Unimog noch die restlichen Farblackierungen hinzufügen wollen, werden es mindestens in Summe noch einmal plus fünf Stück.
Zu
den Details : Rundscheinwerfer aus durchsichtigem Plastik,
Scheinwerfereinfassung in Wagenfarbe, Mercedes Stern Emblem in Silber,
"Unimog" Schriftzug sowie der Mercedes Stern in Silber auf der Fronthaube, Kühlergrill mit senkrechten Lamellen in Wagenfarbe, waagerechte Zierleiste des Kühlergrills in Silber, seitliche Lüftungsgitter in Schwarz innen bedruckt und außen in Wagenfarbe lackiert, Blinker seitlich in Orange und Einfassung in Wagenfarbe, Stoßstangen in Schwarz (das
gesamte Untergestell ist in Schwarz lackiert, kreisrunde Öffnung zwischen Kühlergrill und Stoßstange mit einem halb herausguckenden Stab ( Öffnung und Fassung für die Motorkurbel, falls der Anlasser kaputt ist), Scheibenwischer in Schwarz, Außenspiegel in Wagenfarbe, Innenseite des Außenspiegels aber verspiegelt, Dachfläche geriffelt mit Lüftungsklappe für die Kabine nach oben, Türgriffe in
Silber, gummierte und profilierte Bereifung, Felge als Standardfelge in Wagenfarbe, einfarbige Heckleuchten aus durchsichtigem Plastik, rote
Positionsleuchten, Auspuffanlage in Silber auf der Fahrerseite herausguckend, graue Plane mit schwarzen
Planenschlaufen sowie ein schwarzes Interieur.
Der
Unimog gehört bis heute zu den faszinierendsten Universalen
Arbeitsfahrzeugen, welche weltweit und überall eingesetzt werden können.
Egal ob Wüste, Dschungel oder Eis, beweist der Unimog hier in solchen
Spezialgebieten gerade bei den unwegsamen Strecken seine Stärken.
Gewählt wurde von Schuco der Aufbau des geschlossenen Fahrerhauses mit
einer
Pritsche und einem schönen Planenaufbau, so wie das Fahrzeug auch
in der Realität zwischen 1963 und 1989 mit wenigen Änderungen gebaut
wurde. Knapp 37.000 Fahrzeuge wurden bei Mercedes Benz gebaut. Elf
unterschiedliche Fassungen gab es über die gesamte Bauzeit hinweg. Die
Mindestleistung war seinerzeit mit 65 PS angegeben und die
Höchstleistung betrifft immerhin 110 PS Leistung, welche aus dm
Sechszylinder Reihenmotor geschöpft werden. Mit rund 5,7 Liter Hubraum
ließ es sich ordentlich kraxeln und nur die Höchstgeschwindigkeit war
seinerzeit mit rund 60 erlaubten Stundenkilometern deutlich
eingeschränkt.