Dienstag, 4. August 2026

Der japanische E-Type wurde in seiner sportlichsten Fassung in der Premiumreihe erneut wieder aufgelegt... : Nissan Fairlady Z, Typ S30, 1969-1973, Tomy, Premium, 3 Models Collection, Modelljahrgang 2026

Hersteller : Tomy / Tomica
Modelle : Nissan Fairlady Z, Typ S30, 1969-1973
Lenkung : Rechtslenker 
Update : Ja, neue Modellfarbe in 2026
Rubrik : Premium, Nissan Fairlady Z, 3 Models Collection
Produktionsort : Vietnam
Farbe : Dunkelgrün
Maßstab : 1/58
zu öffnen : Motorhaube lässt sich öffnen
Maße Modelle: ca. 7,2 cm x 3,0 cm x 2,2 (l/b/h)
Preis : ca. 8,50€ ( Mein Kaufpreis neu in 2026 ), Einzelmodellpreis, kein Setpreis
 
Aufmerksame Leser könnten sich an dieses Modell erinnern, denn es ist schon einmal im Jahr 2019 in der Farbe Blau hier im Blog gezeigt worden. Weiterhin wurde in 2024 eine ähnliche, aber deutlich abweichende Version dieses Modells hier gezeigt, so dass diese sehr sportlichere "Fairlady" noch eine deutlich bösartigere "Fairlady" namens "Wangan Midnight Z" mit Detailänderungen als fast optischen Zwilling in der Verwandschaft hat. Ich bin schon froh um jedes Modell, was ich angeboten bekomme, aber ich kann mir leider auch nicht jedes Modell erlauben. Würde ich in Japan leben, würde ich vermutlich monatlich alles zur Verfügung stehende Geld für Tomica ausgeben, denn die Tomy / Tomica Welt ist in Übersee inklusive der High End Fahrzeuge in den Einzelsonderserien sowie in Bezug zu den ganzen Dioramas (oder Dioramen?) mittlerweile gigantisch gewachsen. Man kann sich seine eigene Welt bauen, denn Tomica bietet einfach alles dazu an.  

Tomy baut dieses Modell in der mittlerweile etablierten Premium Sparte nach, welche oberhalb der Standardserie und unterhalb der Limited Vintage Reihe angesiedelt ist und versetzt es mit gesonderten Lackfarben und einer höheren Detaillierung in eine Optik, die von weitem schon fast den Limited Vintage Modellen nahe kommt. Aber aus der Nähe betrachtet erkennt man schnell die Unterschiede. Mit dem sehr leichten Gewicht und somit keiner Bodenplatte aus Metall, spart dieses Modell Kosten ein, ohne aber mit den eigenen Reizen zu Geizen. Das Fazit ist, dass dieses Modell echt viel Spaß und Freude beim Anblick bereitet. Die zu öffnende Haube gehört bei hochpreisigen Modellen mittlerweile zum guten Ton, ebenso die spannenden Farben, welche weit weg von den Serienfarben sich befinden. Spannend ist, dass diese neue Interpretation sowohl zwischen das Limited Vintagemodell und das frühe Modell der Standardserie sehr gut passt, ohne dem einen oder anderen Modell in der Historie zu nahe zu kommen. Fahrwerkstechnisch überrascht die Einzelradsteuerung auf der einen Seite und die ultraglatte Lauffläche der Reifen auf der anderen Seite. Kommt der berühmt berüchtigte Pylonentest zum Einsatz, benötigt dieses Modell kaum die halbe Strecke, um einen Abflug zu machen. Wer mit unterschiedlicher Kraftübertragung das Modellauto zudem drehen möchte, kann dies problemlos entweder in einer 180° Wendung oder sogar in einer vollständigen Drehung enden lassen. Entsprechend ist gerade dieses Modell ein waschechtes Spielzeug und Spaßgarant in unserem Maßstab geworden und könnte vermutlich auch in der Kategorie der Driftfahrzeuge in engen und alng gestreckten Kurven wunderbar mithalten. Wer die Chance hat, eines dieser Modelle auf dem Weltmarkt zu erhalten, der sollte zugreifen, denn bereuen wird man eines Tage nur, ihn "nicht" gekauft zu haben...
 
Zu den Details : Rundleuchteneinsatz aus durchsichtigen Leuchten (vermutlich Scheibenglas), schwarzer Kühlergrill geteilt durch eine silberne Stoßstange, orangefarbene Blinker waagerecht unterhalb der Stoßstange, Frontspoiler mit kleiner Spoilerlippe, Datsun Emblem auf der Motorhaube, Grundmotor in Silber und Anbauteile des Motors in Wagenfarbe, Scheibenumrandung in Silber, Innenrückspiegel innerhalb der Frontscheibe sichtbar, Türgriffe in Silber, "Fairlady Z" Schriftzug in Silber auf den vorderen Kotflügeln, orangefarbene Blinker auf den vorderen Kotflügeln, geschwärzte Watanabe Felge mit Chromrand auf Plastikbereifung, einzeln steuerbare Bereifung, Datsun Emblem seitlich an der C-Säule, Heckspoiler in Wagenfarbe, dunkelgraue Heckblende, Heckleuchten aus rotem Plastik und silbernem waagerechten Trennstrich, kleine Lampen unterhalb der Kofferraumklappe (Kennzeichenbeleuchtung), silberne Heckstoßstange, doppelflutiger Heckauspuff in Silber und einm schwarzes glänzendes Interieur.   
 
Motorentechnisch haben wir es durchaus mit einem Leckerbissen zu tun, denn die klassischen Fairlady Z Modelle haben eine große Bandbreite an Leistung. Während der Modellstart ab 1969 bei dem Typ 240 und rund 130 PS Leistung startet, können wir diesen Typ aber anhand der Leuchten vorne ausschließen. Optisch handelt es sich zumindest um den Typ 260Z, so dass Blinker, Seitenblinker und auch der Rest der Front optisch zu dem Modell passt. Doch hier muss nun unterschieden werden. Die Grundlage ist also ein 2,6 Liter Reihensechszylinder geworden, wenn es sich um das Exportmodell handelt. Wenn nicht, dann ist das JDM Modell nur mit einem Zweiliter Aggregat ausgestattet worden, weil darüber eine Luxussteuer angefallen wäre. Somit ist es schon erstaunlich, dass die Fairlady Z mit einem recht kleinen Hubraum für die damalige Zeit auch mit knapp 10 Sekunden von Null auf 100 Stundenkilometer eine echte Ansage war. Und dabei hatte man tatsächlich nur mit einer Tonne Gewicht zu tun. Allerdings zeigt uns die Optik des Modells auch, dass hier noch deutlich mehr Leistung dran sein muss, denn die Spoiler und die schönen Watanabenfelgen wurden nicht überall montiert. Und dieses Modell weist zudem eine zweiflutige Abgasanlage auf. Während der Werks L28 aus seinem 2,4 Liter Sechszylinder rund 170 PS schöpfte, legte man im Rennsport noch etwas drauf. Dort gibt es Fahrzeuge mit rund 225 bis 250 PS Leistung. Weiterhin gibt es wohl nachgerüstete Umbauten mit Turboladern, die das Fahrzeug dann über die 300 PS Marke bishin zu 350 PS hochrüsten. Das unten gezeigte Modell des Nissan Fairlady Z stammt übrigens aus dem Jahr 1973. 













 

Sonntag, 2. August 2026

Diese wunderschöne Ausführung eines der ersten Turboladermodelle Japans sollten sich nicht nur Japanfreunde oder JDM-Sammler zulegen... : Mitsubishi Starion GSR-VR, 1987-1989, Tomy, Premium, Mitsubishi Sports Cars Collection, Modelljahrgang 2026

Hersteller : Tomy / Tomica
Modelle : Mitsubishi Starion GSR-VR, 1987-1989
Lenkung : Rechtslenker 
Update : Ja, neue Modellfarbe in 2026
Rubrik : Premium, Mitsubishi Sports Cars, 3 Models Collection
Produktionsort : Vietnam
Farbe : Silbermetallic
Maßstab : 1/62 (nach Längenmaß eher schon 1/61)
zu öffnen : Türen lassen sich öffnen, Scheinwerfer lassen sich aufklappen
Maße Modelle: ca. 7,3 cm x 3,0 cm x 2,2 (l/b/h)
Preis : ca. 8,50€ ( Mein Kaufpreis neu in 2026 ), Einzelmodellpreis, kein Setpreis
 
Ich kann es nur immer wieder betonen, wie unglaublich schade es ist, dass Tomy nie den Mut hatte, seine ganzen Modelle auch offiziell in Deutschland zu verkaufen. Der Markt und das Interesse ist auf jeden Fall vorhanden. Somit waren auf normalem Wege über viele Jahrzehnte immer nur Hot Wheels und Matchbox die Heilsbringer, wenn es einmal darum ging, ein japanisches Modell nachzubauen, welches dann die Sammlung bereichern konnte. Den ersten Mitsubishi Starion gab es bei Tomy in der regulären Serie bereits gegen Ende 1982. Doch zu diesem Zeitpunkt wusste ich weder, dass es Tomy oder auch dieses Modell überhaupt gab. Somit vergingen nun 44 Jahre, ehe der Starion auch bei mir ankommen durfte. Und das scharfe Hot Wheels Pendant aus der aktuellen Serie wurde auch erst vor wenigen Tagen bei mir in die Sammlung gespült und könnte vielleicht auch noch in die Vorstellungsrunde kommen. 
 
Doch der Mitsubishi Starion hat als eine Art Eckpfeiler durchaus eine über 40 jährige Geschichte bei Tomica hinter sich. Neben der regulären Einstiegsserie, den überarbeiteten Modellen der 80er Jahre mit den breiteren un sportlicheren Felgen, den unterschiedlichen Versionen aus Alltags-, Sport und Polizeifahrzeugen, den Premiumfahrzeugen bis hin zu dem frühen Limited Vintage Modell, in dem er als damalige Nummer 32 noch ein Testballon der neuen Rubrik darstellte, ist dieses Modell ein echter und sehr beständiger Bestseller geworden. Das unten gezeigte Modell stammt tatsächlich aus diesem Modelljahr und überrascht in vielerlei Hinsicht in seiner Ausführung und den Modellqualitäten. Insbesondere die hoch detaillierte Karosse mit den Sicken, Falten und Auswölbungen einer lebendigen Karosse macht beim Anschauen viel Spaß. Wenn man den Einzelpreis im Auge behält, schlägt dieses Modell sämtliche Konkurrenz und zeigt auf, was derzeit im Preissegment unter 10 Euro möglich sein kann. Als Premiummodell gehört er eigentlich in die Vitrine, doch den Spielspaß mit den zu öffnenden Bauteilen sollte man Kindern auch nicht vorenthalten.
 
Zu den Details : manuell steuerbare Klappscheinwerfer (über einen Schieberegler hinter dem Spoiler), Scheinwerfer in Silber mit schwarzer Umrandung, Mitsubishi Emblem in Rot auf der Frontmaske, Blinker in Orange sowie Zusatzbeleuchtung in Silber waagerecht (voraussichtlich Nebelscheinwerfer), Kennzeichenplatte in Weiß, schwarze Lüftungseinlässe seitlich und mittig, ausgebildeter Frontspoiler, leicht getöntes Scheibenglas, Innenrückspiegel, schwarze Umrandung der Seitenscheiben sowie bei dem hinteren Scheibendreieck der Heckklappe, Heckklappenscharniere sichtbar(gab es ja bei auch bei deutschen Fahrzeugen wie u.a. dem Opel Monza), orangefarbene Seitenblinker in Rund an den vorderen Kotflügeln, nicht profilierte aber einzeln steuerbare schwarze Plastikräder, Originalfelge silbern matt verchromt, Nebelschlussleuchte in Rot ( anhand des Modelljahrs kann es noch keine dritte Bremsleuchte gewesen sein, es sei denn dieses Modell wäre in den USA bereits schon so ausgeliefert worden), rote Flächenheckleuchten geriffelt aus rotem und durchsichtigem Plastik, weiße Kennzeichenblende, Herstelleremblem in Rot und Bezeichnung in Schwarz links am Heck "MMC" (Mitsubishi Motors Corporation), Modellname in Schwarz und Version in Gelb rechts am Heck "Starion GSR-VR" (die Bezeichnung VR ist sehr schlecht lesbar, ist aber aufgrund eines reinen Japanmodells und dem Widebody glaubhaft!), doppelflutige Abgasanlage rechts in Silber sowie ein schwarz glänzendes Interieur.  

Das unten gezeigte Modell ist der Bezeichnung nach ein echtes JDM Modell. In Realität wurde der Mitsubishi Starion von 1982 bis 1989 gebaut. Die Gesamtstückzahl aus japanischer Produktion lässt sich in etwa mit knapp 50tsd Einheiten angeben. Was nicht genau angegeben werden kann, ist die Produktion vom Cooperationspartner Chrysler mit den Nebenmarke Dodge und Plymouth, wo das Modell den Namen "Conquest" erhielt. Hier schätzt man zumindest aufgrund einiger Netzfunde die Zahl der Exemplare auf bis zu 25tsd Stück aller drei Marken. Das reine Japanmodell als GSR-VE mit dem hübschen Widebody stellt die Topversion der Baureihe dar. Ein 2,6 Liter starker Reihenvierzylinder holte aus dem Motor mit Turbolader und Ladeluftkühler rund 279 PS Leistung heraus, was schon eine deutliche Ansage an die Konkurrenz gewesen ist. Den Sprint auf 100 Stundenkilometer schaffte der Starion in rund 7,9 Sekunden und die Endspitze lag dann bei beachtlichen 220 Stundenkilometer. Damit konnte er sich durchaus vergleichend mit den deutschen Großcoupés von Mercedes und BMW messen lassen, wobei er hierzulande und weltweit gesehen nicht unbedingt erfolgreich war. Dennoch ist es gut, dass es ihn gab und heute auch zumindest bereichernd in der Modellautolandschaft noch gibt... .  















Freitag, 31. Juli 2026

Team Transport hat momentan eindeutig den japanischen Motorsport und speziell die sportlichen Honda Modelle im Focus... : Honda Civic Type R, 2007 & Kousoku Hauler, Hot Wheels, Team Transport Nr.93, Modelljahrgang 2026

Hersteller : Hot Wheels
Modelle : Honda Civic Type R, 2007 & Kousoku Hauler
Lenkung : Rechtslenker & Linkslenker 
Update : Ja, sowohl bei dem PKW als auch LKW Modell in 2026
Rubrik : Team Transport (Nr. 93), Premium, Car Culture
Produktionsort : Thailand
Farbe : beide Modelle in Weiß (Championship White) und ein Farbverlauf von hellgrau bis Schwarz
Maßstab : 1/64
zu öffnen : Laderampe des Kousoku Hauler lässt sich abklappen
Maße Modelle: ca. 7,3 cm x 3,1 cm x 2,2  cm & 13,6 cm x 4,2 cm x 4,7 cm (l/b/h)
Preis : ca. 20,00€ ( Mein Kaufpreis neu in 2026 )
 
Ich muss zugegeben, dass ich in diesem Jahr etwas die wunderbaren Team Transport Modelle und dessen Darstellung etwas vernachlässigt habe, da sich oftmals die Einträge von Einzelfahrzeugen schneller beschreiben lassen als diese Sets. Nach aktuellem Stand zu den Hot Wheels Veröffentlichungen habe ich zum Glück auch alle Sets bisher erwerben können und kann dieses auch nur jedem Hot Wheels Enthusiasten empfehlen, auch wenn die Auflagen der drei Transporter innerhalb des jeweiligen Mix in den letzten Jahren immer etwas unterschiedlich waren. Gerade die frühen Modelle sind mittlerweile selten geworden und werden irgendwann auch mal sehr teuer werden. Fakt ist, dass hier Hot Wheels der Vorreiter ist und bereits beispielsweise Majorette und auch Tomy in den letzten Jahren auf diesen Erfolgszug aufgestiegen sind. Etwas abweichend aber durchaus noch im Thema sind zum Teil die Hitch & Tow Modelle von Greenlight. Die Faszination des Motorsports wird auch aufgrund der bildgewaltigen Darstellung der Modelle so schnell kein Ende nehmen, so dass Team Transport, so wie schon vor Jahren erwähnt, vermutlich auch deswegen ewig laufen wird. Hot Wheels ist dabei einfach unschlagbar... . 
 
Die neue Transporterreihe in Form des Kousoku Haulers gehört zu den derzeit stärksten und besten Transportern von Hot Wheels überhaupt und zielt voll auf den japanischen Motorsport. Darüber hinaus steht hier Honda mit im Mittelpunkt so dass in dieser Reihe auch Modelle gezeigt werden, welche in der Mainline noch nicht aufgetaucht sind. In der heutigen Vorstellung gibt es den Transporter von Bride Racing und der Marke "Bride" als solches, welche durch die Herstellung und den Vertrieb von Motorsport-, Sportsitzen oder auch Schalensitzen bekannt wurde. Darüber hinaus bietet Bride eine spezielle Sitzverstellung als auch witziger Weise ganze Rennsportsessel, welche an die Hardcore Gamer dieser Welt verkauft werden, damit die sich bei den virtuellen Autorennen so fühlen können, als säße man direkt im Cockpit des Rennwagens. Zugegeben, das ist schon eine spannende und reizvolle Idee... .
 
Das Rennfahrzeug ist in diesem Fall der Honda Civic Type R des Jahrgangs 2007, welcher so bisher nur in der fünfteiligen Premium Sonderserie "Ronin Run II" als normales als auch Chase Modell in den Handel gekommen ist. Witziger Weise ist das Modellauto ein Linkslenker und weicht von der Lenkung des Transportes ab. Da die Lenkung als solches gerade in der Veröffentlichung von Modellen oftmals auch beidseitig beispielsweise bei Mini GT und anderen Herstellern dieser Art erfolgt sind, wird das Thema ab heute in den Einträgen offziell übernommen. Bei den Moving Parts Modellen von Matchbox ist dieses Thema in den unterschiedlichen Modellversionen ebenfalls in den letzten Jahren sehr wichtig geworden.
 
Zu den Details des Honda Civic : fotorealistisch bedruckte Flächenscheinwerfer, Kühlergrill in Schwarz und Bogenform sowie Silberrand und silberner Wabenoptik, silbernes Honda Emblem auf rotem Grund und Silberrand mittig auf dem Kühler platziert, Yokohama als Sponsor Aufdruck an beiden Seiten der Frontmaske und dem Heck, Lüftungsecken in Schwarz und Silber mit Silberrand, schwarzes Lüftunsggitter unterhalb des Kennzeichens, schwarzes Kennzeichen mit Oberschrift "Hot Wheels" sowie Hauptbeschriftung "Bride" in Weiß auf schwarzem Grund an Front und Heck, Außenspiegel in Wagenfarbe, Scheibenwischer, Scheibenüberspannende Kopfblende in Weiß mit rotem Schriftzug "Honda", geschwärzte Scheibenumrandung, schwarzer Dekorstreifen von der A-Säule hinweg über das Dach, Motorsportbedruckung auf den Haupt- und Seitenflächen : "BRIDE (Logo in Rot) / Bride Super Seat / BRIDE (seitlich in Schwarz), Rennsportnummer 8 (Honda Racing) / Bride Logo (in Rot) auf den vorderen Kotflügeln, schwarzer Heckspoiler aus Plastik am Heck, filigrane Zehnspeichenfelge in Grau (immer noch eine der schönsten Hot Wheels Felgen), gummierte Slicks, Flächenheckleuchten in fotorealistischer Darstellung von Doppelrund LED Leuchten in Schwarz + Rot + Silber, Hondaemblem auf der Heckklappe in Silber auf rotem Grund und Silbereinfassung, Modellschriftzüge in Silber "CIVIC (links) und Type R (rechts) in Silber und Rot, Rennwagennummer 8 in Schwarz, hochgezogene Heckschürze in Schwarz mit einem Endrohr in Rund sowie ein schwarzes Interieur.
 
Zum guten Schluss gibt es noch ein paar Worte ohne Detailaufzählung zu dem spannenden Rennsporttransporter, welcher zwei Automodelle transportieren kann. Die Stellflächen sind starr und die Heckklappe dynamisch und beweglich. Ein witziges Gimmick ist der Abschlepphaken auf der unteren Standfläche. Hot Wheels verweist korrekt auf den Jahrgang 1990 sowie aufgrund der Optik mit dem speziellen Spoiler auf den sogenannten "Japan Style". Zugegeben, wenn man erst einmal einfach denkt, könnte man bei so einem Transporter erst einmal auf Nissan tippen, wobei Nissan hier definitiv nicht der Hersteller ist. Ebenso wichtig und präsent ist hier der japanische Hersteller von Transport- und Nutzfahrzeugen HINO im Transportergeschäft. Und damit kann man den Transporter eindeutig auch als "Hino Ranger Hauler" von 1990 identifizieren. Die Marke HINO ist bereits 84 Jahre alt und gehört einem großen Mischkonzern an. Nach einem Wirtschaftsbericht im Internet sind sowohl Toyota als auch Daimler Truck an den LKW Fahrzeugen mit rund 25% seit 2025 beteiligt. 
 
















  

Dienstag, 28. Juli 2026

Die dunkle Seite des Internets, oder wenn Bloginhalte von einem anderen Blogger einfach dreist wörtlich übernommen und kopiert wurden...

Liebe Leser,

heute gibt es an dieser Stelle leider keinen normalen Eintrag. Aus meinem näheren Umfeld bin ich in den letzten Wochen schon gefragt worden, warum beispielsweise ein bestimmter Blogverweis zu anderem Blog aus meiner Leseliste verschwunden ist. Zeitgleich ist in dem sich ständig ändernen Blogbild in der Vorschau mittlerweile von mir der Begriff "Das Original" in meinem Blog hinzugefügt worden.  

Der Grund dafür ist simpel, denn ein jahrelanger Dauerleser dieses Blogs, der auch Betreiber einer eigenen Blogseite seit 2021 ist, entpuppte sich jüngst als fleißige Kopiermaschine meines Blogs und meiner Inhalte. Was 2021 noch recht simpel mit einem leicht geänderten bzw. umgeschriebenen Text zur Einleitung des Blogs begann, schrieb sich im Folgejahr 2022 bereits mit der vollständigen Übernahme der Gliederung meines Blogs in Bezug zu den Eintragsthemen und Eintragsschwerpunkten fort. Somit ist beim Kopierer dieses Blogs klar ersichtlich, dass er die drei Themenblöcke "Einleitung und Herkunft des Modells, eine Beschreibung der Details sowie eine Beschreibung der technischen Daten eines Modells" optisch übernommen hat, allerdings das Kopieren vertuschen wollte, in dem er die Reihenfolge zu meinem Blog änderte und mit den Fahrzeugdaten beginnt, dann auf das Modellauto eingeht und schlussendlich die Detailbeschreibung des Modells aufführt. Soweit so schlecht. 

Doch das Kopieren kann inhaltlich noch dreister werden, wenn die eigene geistige Leistung inhaltlich nachweislich zu schwach ist. Deswegen musste der Kopierer dieses Blogs noch viel weiter gehen und inhaltlich Textpassagen, ganze und Teile von Sätze, Begrifflichkeiten, Umschreibungen, spezielle Wortfindungen und auch inhaltlich markante Themen meines Blogs übernehmen. Auch Aufforderungen an die Hersteller der Modellautos, bestimmte Modelle in bestimmten Farben nachzubauen, ist inhaltlich vom Kopierer übernommen worden. Auch die von mir erschaffene Rubrik "Inside Blog", welche es zum Glück hier seit 2014 bei mir bereits gibt, ist von dem Kopierer bereits im Juni 2021 wörtlich übernommen worden. 

Um den dreisten Kopierer dann vollständig zumindest erst einmal für mich zum Beweis zu überführen, ist den Lesern dieses Blogs ja der mittlerweile gern gelesene "Pylonentest auf der Schreibtischplatte" ein Begriff, der nicht nur wortwörtlich vom Kopierer übernommen worden ist, sondern auch die Themen Geräuschentwicklung, Eintauchen von Rädern als auch der Begriff "Lastwechsel" beispielsweise wörtlich übernommen wurde. Dieser Ideenklau ist allerdings erst seit Juli 2024 bei ihm vorhanden und bei mir schon auf die Zeit vor seinem Blog zu datieren.

Mittlerweile habe ich auch dokumentiert, dass die Begrifflichkeiten des "goldenen Jahrzehnts von Matchbox" oder der "Matchbox Heritage" mit dem Verweis der Einführung bestimmter Felgen mit einem bestimmten Wortlaut in meinem Blog eher zu finden sind und zum Teil inhaltlich wie wortwörtlich vom Kopierer übernommen wurden. Spezielle Textpassagen, wo ich spezielle Wörter in Anführungszeichen gesetzt habe sind inklusive der Anführungszeichen stumpf kopiert worden. Meine Begeisterung für die Matchbox Doppelspeiche als beste aller Matchbox Felgen wurde so übernommen. Der Verweis auf Modelle in schwerer Ausführung, verbunden mit dem Verweis auf die Bodenplatte aus Metall ist stumpf kopiert worden. Felgenbezeichnungen, Detailbezeichnungen und Umschreibungen in meiner detailbeschreibung sind frühzeitig vom Kopierer übernommen worden. Aber all das ist mittlerweile so dokumentiert worden, dass der Nachweis erbracht werden kann, dass die Wörter "hier" zum ersten Mal aufgekommen sind. 

Fakt ist, dass der Kopierer sich weder die Erlaubnis bei mir eingeholt hat, noch bei jedem geistigen Diebstahl "wenigstens" einen Verweis erbracht hat, woher er die Themen, Worte und sonstigen Punkte übernommen hat. 

Es ist eigentlich schade, dass man so etwas schreiben muss, aber dem Kopierer sollte klar sein, dass ich mittlerweile eine dreistellige Zahl von seinen Einträgen mit den kopierten Inhalten und seinem Veröffentlichungsdatum meinen Einträgen und Erscheinungsdaten in einer wachsenden Datei gegenübergestellt habe. 

Dennoch wird es in diesem Blog natürlich weitergehen und dem Kopierer kann ich schon verraten, dass schon der eine oder andere neue Themeninhalt dauerhaft inhaltlich eingeführt wird oder wurde, den er vielleicht auch zeitnah gerne geistig stehlen möchte, weil es das noch nicht bei ihm gibt. Hier "im Original" gibt es das wie immer zuerst schon heute.

Euer TH 

  

              

Sonntag, 26. Juli 2026

Hot Wheels zeigt in einer 25. Jubiläumsfassung des Ford Mustang Boss 302 das begehrte Sondermodell in der Legends Tour Special Edition... : Ford Mustang Boss 302 "Legends Tour", 1969 Hot Wheels, Modelljahrgang 2026

Hersteller : Hot Wheels
Modell : Ford Mustang Boss 302 "Legends Tour", 1969
Update : Ja, fünfundzwanzigste Fassung sowie Sondermodell in 2026 
Rubrik : Hot Wheels Legends Tour Special Edition, Premium 
Produktionsort : Thailand
Farbe : Chrompink + Schwarz (Spectraflame Dark Pink, Originalfarbton)
Maßstab: 1/64
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,7 cm x 3,0 cm x 2,0 cm (l/b/h)
Preis : ca. 0,00 € ( Kaufpreis neu in 2026 )

Ja liebe Leser, dieses Modell hat mich tatsächlich nichts gekostet und war im Rahmen einer Hot Wheels Sonderaktion ein kostenloses Geschenk von Hot Wheels an alle Käufer von Premiumprodukten, welche in einem sehr kurzem Zeitraum dann zum richtigen Zeitpunkt beispielsweise ausschließlich Modelle von den fünfteiligen Sonderserien oder den Team Transport Produkten zu einem bestimmten Warenwert eingekauft haben. So ein Modell zu ergattern ist aber schon wieder ein echter Glücksgriff, denn auch hier sind bereits die Jäger von Hot Wheels Produkten vorher unterwegs, welche grundsätzlich im Laden alle begehrten Modelle herausfischen und später zu überhöhten Preisen im elektronischen Kaufhaus anbieten. Und dort kann man dann solche Modelle ab 20 Euro aufwärts einkaufen, was dann in Anbetracht von Zeit und Geld fast schon wieder in Ordnung geht, wenn man sich das Modell dann über solche Kanäle besorgt (habe ich beim letzten Modell beispielsweise auch so gemacht).

Das unten gezeigte Modell lohnt sich aber so oder so in die Sammlung aufzunehmen, da es zu den begehrtesten und auch besten besten Ford Mustang Modellen aller Zeit bei Hot Wheels gehört. 25 Modellversionen in rund 14 Modelljahren sprechen eine klare Sprache, zumal das Modell überwiegend als Sondermodell in der Preisklasse ab 10 Euro erschienen ist. Aber es ist auch sehr begehrlich in den Sondermodellreihen ab 4 Euro das Stück geworden, wo vor noch nicht allzu langer Zeit dieser Ford Mustang als hoch interessante "Pantone" Version herausgekommen ist. Wer sich ausschließlich auf die Mainline Produkte fokussiert, hatte bisher nur eine Hand voll Mal die Chance, diesen Ford Mustang darüber zu erwerben. Hot Wheels hat bereits diverse Ford Mustang Typen ins Leben gerufen, doch diese Version aus 1969 ist eine der interessantesten Varianten, denn die Proportionen wurden hier mehr als gut getroffen. Im Gegensatz zur Serie bekam das Modell die schwere Bodenplatte und eine gesonderte Felge samt Gummibereifung mit auf den Weg, welche dann auch in meinem Pylonentest den Mustang zu Hochtouren auflaufen lässt, da das Modell den Test mit Bravour als auch einer gewissen Leichtigkeit bestanden hat. Entsprechend ist der Spielfaktor bei diesem Modell auf dem höchsten Level anzusetzen, auch wenn sich das Modell eher bildgewaltig in der Vitrine ebenso von der allerbesten Seite zeigt.
 
Zu den Details : fotorealistisch bedruckte Rundscheinwerfer, fotorealistisch bedruckte Zusatzleuchten im Kühlergrill, Kühlergrill mit rechteckigen Waben in Schwarz und silberner Randeinfassung, schwarze Spoilerlippe, Motorhaubenververschlüsse in Silber, Motorhaube in Schwarz, dreiteilige Frontscheibenhalterung (kommt aus den frühen Jahren der NASCAR Serie), Türgriffe in Silber, schwarzes Streifendekor an den Seitenflächen, Modellbezeichnung "BOSS 302" in Schwarz als Unterbrechung des Streifendekors an den vorderen Kotflügeln, Hot Wheels Flagge in Schwarz an den hinteren Ktflügeln, Montage der hochbegehrten und dunkelgrauen Achtspeichenfelge, gummierte Bereifung in Form von Slicks, Reifenaufdruck "BF Goodrich / Radial T/A" (T/A = Bezeichnung des Reifenherstellers für Traction Advantage), zweiteilige Heckscheibenhalterung inklusive Streben (kommt aus den frühen Jahren der NASCAR Serie), Heckspoiler aus massivem Metall, dreitilige Heckleuchten in Rot aufgedruckt, schwarze Heckblende zwischen den Leuchten, Tankdeckel in Schwarz mit Silberrand und aufgedrucktem Mustang Pferd sowie ein schwarzes Interieur (frühere Modellversionen haben hier auch einen Überrollkäfig erhalten). 

Insgesamt betrachtet ist dieser Bolide, egal aus welchem Blickwinkel man ihn betrachtet, ein echter Hingucker. Nicht umsonst nutze ich bei solchen Modelln hier immer gerne den Begriff "bildgewaltig", da man diesem Modell buchstäblich die Power und auch eine gewisse machohafte Brutalität ansieht, welches dann unter der Begrifflichkeit "Boss" das Image abrundet auch in der Autowelt markiert. In Realität ist auch der Motor sehr hörgewaltig, denn dieser V8 könnte auch mit der Akustik eines Gewitters mithalten, wenn er donnergrollend auf Leistung geht. Vom vielleicht leiseren Brabbeln des V8 sollte man sich im Stand niemals irritieren lassen, denn dieses Modell war 1969 nicht nur NASCAR tauglich, sondern zeigte auch eine hohe Leistungsausbeute und Raffinesse des Motorenbaus in den USA. Das Fahrzeug wurde bei Ford ausschließlich in den Modelljahren 1969 und 1970 gefertigt. Das außergewöhnliche überarbeitete Design des Modells stammt von Larry Shinoda, der sich sonst eher bei GM herumtummelte und bei den Designs der Corvette mitwirkte. Unter der Motorhaube steckt ein 5,0 Liter OHV V8 Motor, welcher rund 290 PS Leistung aufwies (zum Vergleich hatte ein VW Käfer 1969 bis zu 44 PS Leistung). Den Sprint von 0 auf knapp unter 100 Stundenkilometer legte der Bolide in nur 6,9 Sekunden zurück. Es wurden nur etwa 7.013 Stück gebaut.