Mittwoch, 28. Februar 2018

The Pony is still alive... : Ford Mustang GT Coupé, 1967, Hot Wheels, Sondermodell "ZAMAC", Modelljahrgang 2018

Hersteller : Hot Wheels
Modell : Ford Mustang GT Coupé, 1967 
Update : Ja, neues Sondermodell "ZAMAC" in 2018
Produktionsort : Thailand
Farbe : Chromsilber
Maßstab: 1/64
zu öffnen: nichts
Maße : ca. 7,4 cm x 3,0 cm x 2,2 cm (l/b/h)
Preis : ca. 4,00 € ( Mein Kaufpreis neu 2018)

Hot Wheels feuert derzeitig seine Neuheiten aus allen Rohren. Wahrscheinlich will man der Konkurrenz nur zeigen, wer im Maßstab 1/64 noch der Herr im Hause ist. Mit der weiteren Neuheitenserie "ZAMAC" kommen zum 50jährigen Hot Wheels Jubiläum auch in Deutschland weitere spannende Fahrzeuge in den Handel. Zum zehnten Mal erscheint dabei dieser Ford Mustang, der in den vergangenen Jahren nur ein einziges Mal in der regulären Serie bei Hot Wheels auftauchte. Ein Dilemma, das vielen Sammlern bekannt vorkommt, denn Deutschland scheint hier zunächst einmal ein nicht so wichtiges Abnehmerland zu sein. Die Alternative ist der elektronische Markt, der so lange die Pforten der Welt öffnet, bis diese Produkte auch bei uns verkauft werden. Wie in diesem Fall...

Für die Verpackung muss man derzeitig Hot Wheels echt loben. Jede Verpackung der neuen Sonderserien ist in sich ist schon ein kleines Highlight. Äußerst eindrucksvoll setzt man hier den Ford Mustang in Szene. Die zweite Generation, oder besser gesagt das Facelift der ersten Serie stellt aus meiner Sicht den markantesten Mustang aus der gesamten Historie dar. Ein bis dato gutes Design wurde Ende der 60er Jahre mit dem Messer geschärft und verlieh der eher noch biederen Formensprache deutlich mehr Tiefe und Aggressivität. Die Farbe der Sondermodelle Zamac ist bei näherer Betrachtung recht ungewöhnlich, denn das Modell sieht wie eine unbehandelte aber dennoch minimal verchromte Oberfläche aus. Der Clou des Bildes ist, dass selbst so etwas wie eine Scheibenfarbe mit auf dem Verpackungsbild gut zu sehen ist. Es ist fast schon ein Retrolook, denn gelbe oder gelborangene Scheiben waren ein Merkmal der 70er und 80er Jahre bei Modellautos. Der Felgensatz des Mustang ist ebenso markant. Die Spezialfelge zeigt ein geschwärztes Standardrad mit einem tiefen Felgenbett und einem roten Chromring in Anlehnung an die gute alte Zeit der Redliners. Das unten gezeigte Modell zeigt im Übrigen auch eine aufgedruckte "50" auf dem Metallguss, um das Jubiläum des Herstellers zu zelebrieren. 

Das Modell ist spannend, die Verpackung sollte man aufheben und man sollte ein wenig die 50 Jahre Hot Wheels feiern. Auf die nächsten 50 Jahre...    






Montag, 26. Februar 2018

Achtung vor dem Wolf im Schafspelz... : Mitsubishi Lancer GSR Evolution III,1995, Tomy, Sondermodell Premium, Modelljahrgang 2017 und 2018

Hersteller : Tomy / Tomica
Modell : Mitsubishi Lancer GSR Evolution III,1995
Update : Nein, neues Modell der Tomica Premium Serie in 2017
Produktionsort : Vietnam
Farbe : Schwarz
Maßstab : 1/61
zu öffnen :nichts
Maße : ca. 7,0 x 2,8 x 2,3 cm (l/b/h)
Preis : ca. 10,00 € (Mein Kaufpreis neu in 2017)

Kommen wir nun zu etwas komplett anderem. Unter der Nummer 23 der noch jungen neuen Premiumserie bei Tomica versteckt sich das unten gezeigte Modell, hier ein Mitsubishi Lancer GSR Evolution III. Beim Anblick dieses Modells entdeckt man schnell, dass man sich nicht mehr in der aktuellen Zeit befindet, sondern bereits in den tiefen 90er Jahren steckt. Bereits knapp 23 Jahre ist es her, dass es diesen Evolution III bei Mitsubishi gegeben hat. Man nehme einen schlichten Mitsubishi Lancer aus der Serie, entrümpelt einmal kräftig diese untere Mittelklasse, tauscht die furchtbaren Standardstahlräder gegen eine Sternalufelge, verpasst dem Biedermann einen extrem fetten Heckspoiler sowie eine leicht überproportionierte Frontschürze und ersetzt einen der kleineren Nähmaschinenmotoren durch ein leistungsstarkes Paket. Heraus kommt somit ein echter Evolution , was dann in etwa mit dem Wandel von Clark Kent zu Superman vergleichbar wäre. Der turboaufgeladene Reihenvierzylinder dürfte so manchen Sportwagen auf die Plätze verweisen, denn einen Evolution III mit einer Leistung von knapp 270 PS bei einem Gewicht im Mittel von knapp 1200 Kilogramm sollte man dann eher doch nicht auf der Autobahn ärgern oder gar unterschätzen. Und vielleicht ist das gerade der Reiz an diesem Modell, dass man aus einem Gesicht in der Menge den schwarzen Teufel gezaubert hat. Der Evolution III wurde bei Mitsubishi nur eineinhalb Jahre gebaut, so dass er heute zu den eher seltenen Sportwagen und Sportlimousinen gehört.  

Tomica´s Premiumreihe ist derzeitig mehr als durchgestartet. Mancher selbsternannte Experte hat sich damals zu Beginn der Serie in seiner Meinung kräftig verkalkuliert, dass diese Modelle keiner sammeln würde und hat heute ein echtes Problem, an frühe Modelle der Serie zu kommen. Sie sind gefragt, da sie den perfekten Spagat zwischen der regulären Serie und den Limited Vintage Modellen herstellen. Das Bindeglied orientiert sich preislich aber eher knapp über der Serie, so dass sie schon aus diesem Grund gefragt sind, denn sie bieten meiner Meinung nach sehr viel Modell für das Geld. Weiterhin erlaubt sich Tomy / Tomica sogar komplett neue Modelle in dieser Serie einzuführen, so wie das Hot Wheels derzeitig mit seinen Sonderserien macht. Die Details und die Bilder unten sprechen für sich und und für diese Preiskategorie muss man erst einmal auch woanders qualitativ fündig werden. Ein gutes Modell in Kleinserie darf aus meiner Sicht auch zwischen 7 und 10 Euro kosten.




Sonntag, 25. Februar 2018

Und ewig währt die vollendete Form... : Porsche 911 GT3, 2007, Matchbox, Sondermodell "Best of Matchbox", Modelljahrgang 2017

Hersteller : Matchbox
Modell : Porsche 911 GT3, 2007
Update : Ja, neues Modell "Best of Matchbox" 2017
Produktionsort : Thailand
Farbe : Kupfermetallic Chrom
Maßstab : 1/60
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,5 cm x 3,1 cm x 2,2 cm (l/b/h)
Preis : ca. 5,50 € ( Kaufpreis neu in 2017 )

Gute Modelle dürfen auch gerne mal öfter nachgebaut werden. Der Porsche 911 GT3 von Matchbox ist so ein Fahrzeug. Und es ist ein imposanter Porsche, der mittlerweile zwischen 10 und 11 Jahre alt ist. Doch auf dem Weg zum Klassiker macht die vierzehnte Version bei Matchbox noch einmal eindrucksvoll halt und zeigt sich in der Sonderserie "Best of Matchbox" von ihrer besten Seite. Während die Aufmachung aller "Best of Matchbox" Fahrzeuge sich deutlich von den Serienmodellen abhebt, ist es bei diesem Modell noch zusätzlich die Farbe, die dieses Modell zum "Eyecatcher" macht. Mit einer Chromfarbe in Kupferoptik dürfte er sich einen Platz unter den Top Ten der beliebtesten Fahrzeugen bei Matchbox sichern. Die Lüftungsgitter sind in Schwarz und Scheinwerfer und Heckleuchten in Fotooptik gestaltet worden. Dazu gibt es auffällige Porsche Schriftzüge sowohl auf der Motorhaube als auch an den Fahrzeugseiten des Modells. Türgriffe sind ebenso in Weiß dargestellt wie der Heckflügel aus Plastik. Eine spezielle Felge mit Gummibereifung und Silberrand runden das Modell in einem guten Perfektiongrad ab. Während andere "Best-of-Modelle" den Hinweis auf die besten Matchbox der Welt im Kennzeichen tragen, wird hier natürlich der Herkunftort des Porsche gezeigt. Das "S" steht für die Süddeutsche Stadt Stuttgart und dort werden seit Generationen weltweit anerkannte Sportwagenikonen gebaut.

Richten wir nun einmal das Auge auf die technischen Daten des Porsche. Die dritte Generation des GT3 hatte es leistungstechnisch in sich. Der Sechszylinder Boxermotor leistet 415 PS und beschleunigt in nur 4,3 Sekunden von Null auf 100 Kilometer pro Stunde. Bei etwa 310 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit endet dann die Beschleunigung des Fahrzeuges. Neben der ersten Motorengeneration gibt es bei diesem Typ auch noch eine zweite Generation, die sich im Wesentlichen erst einmal nur im Hubraum unterscheidet, denn die wichtigsten Fahr- und Leistungsdaten bleiben gleich. Das überarbeitete Schaltgetriebe mit sechs Gängen ist der Knackpunkt des Fahrzeuges, denn es sorgt für schnellere Schaltgänge und somit für ein schnelleres Fahrzeug. Alles in Allem gehört der Porsche 911 GT3 immer noch zu den beeindruckendsten Sportwagen, die in Stuttgart je gefertigt wurden... 





Trans-Am-Series und Rennsportkult der 70er...(2) : Nissan Bluebird 510, 1967 - 1972, Hot Wheels, Sondermodell "JAPAN HISTORICS 2", Modelljahrgang 2017 und 2018

Hersteller : Hot Wheels
Modell : Nissan Bluebird 510, 1967 bis 1972 
Update : Ja, neues Sondermodell "JAPAN HISTORICS 2" in 2017
Produktionsort : Thailand
Farbe : Silbermetallic
Maßstab: 1/64
zu öffnen: nichts
Maße : ca. 6,9 cm x 3,1 cm x 2,3 cm (l/b/h)
Preis : ca. 9,00 € ( Mein Kaufpreis neu 2018)

Heute stelle ich das letzte Modell der neuen und gefragten Reihe "JAPAN HISTORICS 2" vor, hier den Datsun / Nissan Bluebird 510. Das Modell der japanischen Mittelklasse gehört nicht gerade zu den seltenen Modellen bei Hot Wheels, denn dafür mögen ihn die Asiaten und die Amerikaner einfach zu sehr. Die Vielfalt wuchs in den letzten Jahren auf unzählige Farben und Felgenvariationen an. Auch diverse Sondermodelle hat es gegeben, die es leider nicht nach Deutschland auf dem offiziellen Wege geschafft haben. Das letzte offizielle Serienmodell der Hauptserie hat es vor über 5 Jahren hier bei uns von Hot Wheels gegeben. Wie doch die Zeit vergeht... . Sammler konnten sich nun wieder einmal freuen, dass es dieses Modell insbesondere sogar als Sondermodell in den Handel geschafft hat. Allerdings sind die Stückzahlen derzeitig hier in Deutschland als verschwindend gering zu betrachten. Neben Tomy ist seit 2017 auch Matchbox dabei, den Erfolgstyp 510 im Handel zu weiter vermarkten. Dabei versuchen neuerdings die Modellautohersteller sich gegenseitig nicht ins Gehege zu kommen, was durchaus kreative Modelle wie dieses Rennsportmodell oder das Rallyefahrzeug von Matchbox hervorbringen kann.

Während Tomy die schlichte Serie nachbaut, gibt es bei Hot Wheels das Modell aus dem japanischen Rennsport. Der Datsun 510 konnte in den frühen 70ern, so um 1971/1972 die Trans-Am-Series unter 2,5 Liter Hubraum gewinnen. Rund 150 PS sollen aus dem Webervergasermotor herausgekitzelt worden sein, was somit 50% mehr Leistung zu dem Serienmodell entspricht. Der Reihenvierzylinder bot also ordentlich Leistung, während das Modell unter einer Tonne Gewicht wog. Die Rennsporthistorie dieses Modells mag den Hype gerade bei den Amerikanern noch verstärkt zu haben, so dass die Verkäufe weltweit deswegen anzogen, da unter jungen Leuten die Fahrzeuge der 70er Jahre einfach kultig und beliebt sind. Man erinnert sich einfach wieder an das, was war.
Ansonsten weist das Modell alle Inkredenzien eines guten Real Riders Modell auf. Die schwere Ausführung mit Metallbodenplatte, Gummibereifung und auch ein erhöhter Detaillierungsgrad lassen dieses Modell zu einem echten Sammelhit werden...







Freitag, 23. Februar 2018

Ein Rallyekönig im neuen schneeweißen Kleid als Ice-Racer... : Subaru Impreza WRX STi, REF 275D, Majorette, 4. Limited Edition, Modelljahrgang 2018

Hersteller : Majorette
Modell : Subaru Impreza WRX STi
Update : Ja, neues Modell der 4. Serie Limited Edition, REF 275D
Produktionsort : Thailand 
Farbe : Weiß
Maßstab : ca. 1/58
zu öffnen : Türen vorne
Maße : ca. 7,6 cm x  3,1 cm x 2,5 cm (l/b/h)
Preis : ca. 3,30 € ( Kaufpreis neu in 2018 )

Vielleicht kommt jetzt der eine oder andere Leser auf die Idee, dass es derzeit eine ganze Flut von Subaru´s in diesem Blog gab, was durchaus auch so ist. Als aufstrebene Automarke im realen Leben entwickelt sich derzeit bei fast allen Modellautoherstellern der Trend zu mindestens einem solcher Modelle in der eigenen Palette. Und gerade der Impreza gehört derzeitig zu den schillernden Modellen der Marke, die insbesondere ein Markenbotschafter zum Thema Sportlichkeit und Rallye darstellen. Bei Majorette schlug dieses Modell bereits mehr als positiv ein, denn man kann ihn als Rallye Version mit Aufdrucken, als Limousine ohne Aufdrucke oder wie unten gezeigt oftmals gar nicht im Laden je nach Region finden.  

Das unten gezeigte Modell gehört der derzeitig aktuellen vierten Limited Serie an. Im Gegensatz zu manchem anderen Modell der Serie passt das "Weiße Reifen Design" hier besser als bei anderen Modellen. Das mag daran liegen, dass so ein Subaru ein Rallyefahrzeug ist. Und dem nimmt man dann auch den sportlichen Look als "Ice-Racer" ab. Überhaupt steht dem Modell die Farbe Weiß fast schon besser als das typische Blau der normalen Serie. Die Reifen sowie Kühler und Lufteinlässe Leuchten bei längerer Kunstlichtstrahlung dann im Dunklen sogar sichtbar auf. Ob man so eine Spielerei nun unbedingt haben muss ist fraglich, dürfte aber auch nicht hinderlich für die aktuelle limitierte Serie sein. Die unten gezeigte Impreza Variante ist nun die dritte Variante des 2017er Modells bei Majorette. Ich könnte mir ihn auch gut in Rot mit goldenen Felgen vorstellen, aber das dürfte Majorette wohl kaum umsetzen wollen...   Ein hübsches Subaru 3er Set wäre doch auch generell noch ne gute Idee : Rot mit goldenen Felgen, Dunkelgrünmetallic mit goldenen Felgen und natürlich Schwarz mit goldenen Felgen... Liebe Majorettler, denkt doch über so etwas mal nach...




  

Mittwoch, 21. Februar 2018

Ein Fahrzeug wie von einem anderen Stern... : Alpine Vision Gran Turismo, REF 221 I, Majorette, Sondermodell, Modelljahrgang 2017

Hersteller : Majorette
Modell : Alpine Vision Gran Turismo
Update : Nein, neues Modell 2017, Vision Gran Turismo Giftpack
Produktionsort : Thailand 
Farbe : Blau / Orange
Maßstab : ca. 1/62
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,5 cm x 3,4 cm x 1,5 cm (l/b/h)
Preis : ca. 4,00 € (Kaufpreis neu in 2017)

Auch dieses Modell entstammt aus dem zweigeteilten Vision Gran Turismo Set von Majorette. Allerdings ist dieser Alpine in unterschiedlichen Farben aus dem Giftpack oder den zweier Sets Vision Gran Turismo enthalten. Erstmalig in unserem Maßstab wurde dieser Alpine Vision Gran Turismo in den Handel gebracht. Eine äußerst evolutionäre Designsprache liegt bei diesem Modell vor. Optisch ist er zudem auch ebenso eine Revolution und gleicht einer Mischung aus Bob (Wintersport) und Boot (Wassersport). Auch technisch ändert sich etwas gravierendes am Heck des Fahrzeuges, denn das Modell besitzt zusätzliche Bremsklappen wie ineinem Flugzeug. Der offene Heckbereich mit seinen kleinen Flügeln stellt einen kleinen Traum eines jeden Aerodynamikers dar. Luftströme, Luftverwirbelungen, Auftrieb, Abtrieb... all das wird sehr gerne im Motorsport rechnerisch auf die Spitze getrieben. Durch die Frontleuchten werden historische Parallelen zum originalen A110 gezogen. Das Farbenspiel entspricht sogar einem kleinen Komplementärkontrast. Alpine selber betont die drei Kernkompetenzen des Modells immer wieder gerne : Wendigkeit, Fahrspaß und Stil. Und dem ist ja nichts hinzuzufügen...

Bei Majorette und im Vergleich zum gesamten Modellfuhrpark im Maßstab 1/64 dürfte dieser Alpine zu den flachsten Fahrzeugen überhaupt gelten.

Unter dem Leitgedanken „Vision Gran Turismo“ haben weltweit 18 führende Automobilhersteller und Designer wegweisende Konzeptmodelle entworfen, die einen einzigartigen Einblick in die Weiterentwicklung des Automobils zugelassen haben. Zudem wurden sie als virtuelles Fahrzeug in dem Spiel Gran Turismo 6 integriert. Das Alpinemodell existiert nur als Prototyp und ist auch nicht als Produkt auf der Alpine Homepage gelistet. Unter der Motorhaube steckt übrigens ein 4,5 Liter V8 Mittelmotor, der rund 450 PS an Leistung bei einem Gewicht von nur rund 900 Kilogramm aufgrund einer Kohlefasermonocoque hervorbringt. Weiterhin weist die Flunder 580 Newtonmeter Kraftausbeute ab 2000 Umdrehungen pro Minute aus. Im Gegensatz zur übrigen Konkurrenz bei den Vision Gran Turismo Fahrzeugen bringt dieser Alpine dadurch etliche Vorteile mit sich...





Montag, 19. Februar 2018

Ein typischer Engländer mit deutschen Genen... : Bentley Continental GT, 2006, Matchbox, Sondermodell "Best of Matchbox", Modelljahrgang 2017

Hersteller : Matchbox
Modell : Bentley Continental GT, 2006
Update : Ja, neues Modell "Best of Matchbox" 2017
Produktionsort : Thailand
Farbe : Dunkelblau (Mitternachtsblau)
Maßstab : 1/64
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,5 cm x 3,0 cm x 2,1 cm (l/b/h)
Preis : ca. 5,50 € ( Kaufpreis neu in 2017 )

Es wurde ja zugegeben etwas ruhig um diesen Bentley in den letzten Jahren. 2011 kam vorerst offiziell der letzte Continental GT bei Matchbox heraus. Mein persönliches Archiv weist noch zwei weitere Zukäufe in Braunmetallic und Blaumetallic in 2013 aus, welche aber nach der offiziellen Veröffentlichung bei Matchbox von mir deutlich später zugekauft wurden. So kam er dann nicht nur für mich überraschend knapp sechs Jahre nach der letzten Erscheinung wieder heraus und war Teil der neuen Edelreihe "Best of Matchbox" im Jahr 2017. 

Während die Optik und die Farbe als hervorragend gewählt betrachtet werden kann, enttäuscht der Felgensatz bei diesem Sportwagen sehr, denn die Felgen sehen unglaublich "billig" aus. Wo einst mehrfach die äußerst passende und gelungende Doppelspeiche eine sportlich elegante Note setzte, entpuppt sich diese Sternfelge als etwas zu simpel und zu müde wirkend für ein Auto der Luxusklasse. Die Leuchten vorne und hinten in Fotooptik können fast schon als Klassenprimus durchgehen. Selbst an die dritte Bremsleuchte im oberen Teil der Heckscheibe und an die Bentley Embleme auf Motorhaube und Heckklappe hat Matchbox wieder gedacht. Am Interieur nagt etwas der Zahn der Zeit und ist aus heutiger Sicht eher durchschnittlich detailliert dargestellt. Immer wieder oder immer noch schön anzusehen ist auch die Bodengruppe von unten betrachtet, denn sie zeigt so manches Detail der Bodengruppe und der Abgastechnologie. 

Auch wenn der aktuelle Nachfolger etwas knackiger und markanter gezeichnet wurde, so kommt doch dieser Bentley Continental der ersten Generation noch lange nicht aus der Mode. Was vielleicht nicht jeder weiß ist, dass dieser Continental GT komplett unter der Regie vom Eigentümer  Volkswagen entwickelt worden ist. In acht Jahren Bauzeit war der Continental GT niemals wirklich untermotorisiert unterwegs. Der W12-Biturbo Motor kam von VW und leistete zu Beginn rund 560 PS, später jedoch um 575 PS. Mit etwa 4,5 Sekunden von Null auf einhundert Kilometer pro Stunde gehört dieser Motor zu den Spitzenreitern in diesem Segment der Fahrzeuge von etwa 170.000 Euro Kaufpreis und aufwärts.         





Sonntag, 18. Februar 2018

Eine "gelbe" und damenhafte Versuchung bei den "Japan Historics 2" Modellen... : Nissan Fairlady Z, 1969 bis 1978, Hot Wheels, Sondermodell, Modelljahrgang 2017 und 2018

Hersteller : Hot Wheels
Modell : Nissan Fairlady Z, 1969 bis 1978 
Update : Ja, neues Sondermodell "JAPAN HISTORICS 2" in 2017
Produktionsort : Thailand
Farbe : Hellgelb
Maßstab: 1/64
zu öffnen: nichts
Maße : ca. 7,2cm x 3,4 cm x 2,0cm (l/b/h)
Preis : ca. 9,00 € ( Mein Kaufpreis neu 2018)

Auch die optisch sehr reizvolle Fairlady von Nissan findet sich in der aktuellen "Car Culture" Gruppe von Hot Wheels wieder. Als weiteres Sondermodell der "Japan Historics 2" kommt die schönste japanische Versuchung in zartem Gelbfarbton daher. Auch wenn sich dort die Geister scheiden werden, so steht doch Japan´s E-Type Konkurrent bei dem unten gezeigten Modell im krassen Gegensatz von wunderschöner Formensprache zu einem brachialen Sportwagenlook. Beides funktioniert ganz gut aus meiner Sicht, so dass sich dieser Sportwagen eigentlich perfekt in die Lücke aller bisherigen Fairlady´s gut einbringen lässt. Und genau da steckt schon der Hinweis im zuvor geschriebenen Satz. Ist dieses Modell nicht sogar in sich neu und tatsächlich eigenständig? Bei genauerer Betrachtung handelt es sich um einen Fairlady Z aber die Frontschürze kommt eher vom Datsun 240 Z Custom Modell. Somit ist dieses Modell aus meiner Sicht eigenständig und müsste offiziell gesehen ein dritter Nissan Z bei Hot Wheels werden. Nun geht das mit den Zwittern gemäß dem Vorbild Tomy/Tomica auch bei Hot Wheels los, was Sammler weltweit wohl wahnsinnig wie fasziniert zugleich machen dürfte, denn nun darf auch noch ein drittes Modell dieser Art  gesammelt werden. Aber es lohnt sich, allerdings müssen sich Sammler sputen, denn diese Modellreihe "Japan Historics 2" ist verdammt schwer zu bekommen. 

Das Real Rider Modell ist wie die bereits zuvor genannten Modelle der Sonderserien bestmöglich verarbeitet und optisch aufbereitet worden. Die klassisch ausgelegte Vierspeichenfelge in Chrom und mit einem ordentlichen Tiefbett versehen, macht dieses Modell sehr einfach markant. Auffallend ist, dass dieses Mal auch die Bodengruppe mit lackiert worden ist, was vielleicht an der hochgezogenen Heckschürze liegen mag. Auch die Farbe ist eher ungewöhnlich für Hot Wheels, steht dem Modell aber bestens und sorgt für einen frischen Wind in der Modellreihe. Japan Freunde werden das Modell ohnehin schön mögen...






Samstag, 17. Februar 2018

Ein seltener und gefragter Mazda bei den "Japan Historics 2" Modellen... : Mazda RX-3, 1971-1978, Typ S102A & S124A, Hot Wheels, Sondermodell, Modelljahrgang 2017 und 2018

Hersteller : Hot Wheels
Modell : Mazda RX-3, 1971-1978, Typ S102A & S124A
Update : Ja, neues Sondermodell "JAPAN HISTORICS 2" in 2017
Produktionsort : Thailand
Farbe : Orange
Maßstab: ca. 1/59
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 6,7 cm x 3,0 cm x 2,2 cm (l/b/h)
Preis : ca. 9,00 € ( Kaufpreis neu in 2018 )

Die "Japan Historics 2" Serie ist derzeitig in aller Munde und gilt als richtig cool. Die neue und aktuelle Sonderserie sortiert sich zu Recht bei der Hot Wheels Gruppe "Car Culture" ein, welche faszinierende Real Rider und echte Highlights im Maßstab 1/64 unter einem Dach vereint. Das unten gezeigte Modell ist der Mazda RX-3, wird in den Sondererien bereits bereits zum dritten Mal produziert und ist in der normalen Serie nicht zu finden. Das besondere Merkmal der Sonderserie ist die Verabeitung der Modelle. Es wird eine Metallbodengruppe statt Plastik verwendet und auch die Lackierung ist weit weg von der hauseigenen Norm von Hot Wheels Standardmodellen. Spezielle Felgen mit gummierten Reifen sind bei diesem Modell standard. Chromzierrat ist bei den normalen Hot Wheels eher selten zu finden, doch dieser Mazda hat es an den Seitenscheiben, den Türgriffen und sogar als Zierringen um die Heckleuchten. Überhaupt sind die Leuchten ordentlich bemalt, so dass uns vorne zwei weiße Doppelscheinwerferpaare ansehen und hinten zwei Doppelrundheckleuchten in Rot förmlich optisch anspringen. Sie stehen einer schwarzen Blende vor. Seitliche Blinker zeigen den Charme der auslaufenden 70er Jahre. Das ist einfach ein faszinierender Hot Wheels... Wer übrigens ein schlichteres Serienmodell vom Mazda RX-3 haben möchte, wird bei den frühen Modellen von Tomica fündig.  

Das Mazda Modell wurde zwischen 1971 und 1978 gebaut und ist auch unter dem Beinamen "Savannah" bekannt. Als Rennfahrzeug wurde es im Jahre 1971 bei dem Fuji 500 Race dadurch bekannt, da es offene Kämpfe mit dem damaligen Nissan Skyline direkt ausgefochten hatte. Von einem 1973er Rennfahrzeug sind Daten bekannt, die schon etwas aufhorchen lassen. Um die 312 PS soll dieses kleine giftige Ungetüm dann auf die Rennstrecke gebracht haben und war damals sogar ein sehr hochdrehendes Fahrzeug mit bis zu 7.000 Umdrehungen pro Minute. Ein Turbo für den Wankelmotor muss es wohl seinerzeit auch gegeben haben. Dieser aggressive Motor sorgte seinerzeit für diverse Siege, so dass der Mazda seine Tourenwagenserie nicht nur gewann, sondern sogar auch  dominierte. Ebenso in Australien in der Klasse C und den USA bei der SCCA und IMSA fuhr dieses Modell Rennen und zeigte diverse Male bei einigen Siegen, was in diesem Kraftpaket stecken konnte. Hot Wheels holt hier ein wahrhafte Rennsportlegende in den Handel, die man durchaus sich besorgen sollte. Allerdings ist diese Serie momentan sehr schwer zu bekommen...






Donnerstag, 15. Februar 2018

Die Limited Edition Serie Nummer 4 ist angekommen... (3) : Honda CR-Z, REF 220B, Sondermodell, Majorette, Modelljahrgang 2018

Hersteller : Majorette
Modell : Honda CR-Z, REF 220B
Update : Ja, neues Modell der 4. Serie Limited Edition
Produktionsort : Thailand
Farbe : Weiß/ Rot
Maßstab : ca. 1/55
zu öffnen : Heckklappe
Maße : ca. 7,5 cm x 3,2 cm x 2,5 cm (l/b/h)
Preis : ca. 3,30 € (Kaufpreis neu in 2018)

Vor vier Jahren tauchte dieser Honda CR-Z erstmalig in meinem Modellautoregister auf. Neben der Farbe Weißmetallic gab es ihn auch im direkten Kontrast in matt Schwarz zu erwerben. Die Kombination aus Rot und Schwarz ist die derzeitige dritte Farbvariante des Modells. In der neuen und aktuellen Limited Serie 4 stellt der Honda CR-Z eines von sechs Fahrzeugen dar. Der Clou der neuen Serie sind die im Dunklen leuchtenden Reifen aller Modelle. Und je nach Modell leuchten auch auch noch andere Kernbauteile wie zum Beispiel das Interieur oder die Lampen im Dunklen auf. Bei diesem Modell wurde fast an alles gedacht. Eine schön detaillierte Zinkgussfront, ein schwarzer Kühlergrill vorne, ein CR-Z Emblem auf dem Kühlergrill und Honda Emblem ist auf der Motorhaube zu erkennen. Die spitz zulaufenden Flächenscheinwerfer vorne in Schwarz sind ebenfalls sehr markant. Die aktuelle Doppelpeichenfelge stammt aus dem aktuellen Programm und ist spezifisch in der Sonderserie auf weißen Reifen zu finden. Auch an Scheibenwischer und Aussenspiegel in der Detaillierung der Karosse wurde gedacht. Markant ist das mittig liegende Firmenlogo von Honda auf der Heckscheibe. Die Modellbezeichnung daneben ist in Silber aufgedruckt und die Heckschürze ist in Schwarz hochgezogen worden. Frontleuchten sind in Schwarz und Heckleuchten wurden in Rot und Weiß lackiert. Die Heckklappe ist aus Plastik und ist auch zu öffnen.

In Deutschland gab es diesen Honda in Realität nur drei Jahre im Angebot, da das Kaufverhalten sehr spärlich gewesen ist. Weltweit wurde er dann knapp sechs Jahre angeboten, ehe er dann wegen Erfolglosigkeit und ohne Nachfolger eingestellt wurde. Leistungstechnisch findet sich ein 114 PS starker Benzin- und ein 14 PS starker Elektromotor unter der Haube. Ab 2013 wurde die Leistung minimal beim Benzinmotor um 7 PS und beim Elektromotor um 6 PS angehoben. Als Hybridfahrzeug gilt er als ein umwelttechnischer Saubermann, wobei der Elektromotor nur teilweise im Fahrbetrieb unterstützt, aber nicht rein elektrisch fahren kann. Dennoc hilft diese Art der Technik Kraftstoff zu sparen. CR-Z steht übrigens für Compact Renaissance Zero. Im Design ist der Honda sehr auffällig, aber aufgrund der Form ist der Nutzwert eher sehr gering.






Mittwoch, 14. Februar 2018

Die Rückkehr von Porsches berühmten "Moby Dick"... : Porsche 935, 1978-1981, Hot Wheels, Sondermodell "RACE DAY", Modelljahrgang 2017

Hersteller : Hot Wheels
Modell : Porsche 935, 1978-1981
Update : Ja, fünfte Fassung und neues Sondermodell "RACE DAY" in 2017
Produktionsort : Thailand
Farbe : Rot
Maßstab: 1/64
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,7 cm x 3,2 cm x 2,0cm (l/b/h)
Preis : ca. 5,50 € ( Kaufpreis neu in 2017 )

2017 war ja durchaus ein Jahr der großen Überraschungen bei Hot Wheels. Der Modellautohersteller hat unglaublich viel für das Image von Porsche im Maßstab 1/64 getan und diverse sehr schöne, rare und hoch interessante Modelle auf den Markt geworfen. Unter anderem kehrte auch der Porsche 935 wieder in die Verkaufsregale zurück, wobei dieser Porsche hierzulande eine echte Rarität ist. Fünf mal kam er bereits in den Handel, wo bei genauer Betrachtung das Ausland speziell im Sinne von USA und Asien hier den Vorrang bei den übrigen Sonderserien im Verkauf hatte. Das einzige Modell des Typs 935 kam hierzulande in 2015 in der "Porsche Serie" in den offiziellen Handel.

Hot Wheels zieht bei diesem Modell qualitativ wieder alle Register. Der gesonderte Rotfarbton ist wunderbar. Die Bodenplatte aus Metall verleiht dem Modell eine würdige Schwere. Die Aufmachung als Rennfahrzeug der Gruppe sowohl in der Deutschen Rennsportmeisterschaft als auch für die amerikanische IMSA ist perfekt gelungen. Die Rennwagennumer entspricht dem Jahrgang der Erscheinung bei Porsche. Der Werbeträger "MOMO" ist Hersteller von u.a. Lenkräder für den Motorsport und ist somit ein perfekter Werbeträger. Auch die Spezialfelgen auf Gummibereifung, die ideal für den Rennsport sind, hat der Porsche des Typs 935/78 mit auf den Weg bekommen. In der Hot Wheels Serie "RACE DAY" gehört er schon aus meiner Sicht zu dem schönsten oder dem zweitschönsten Modell der Modellautoreihe. Hot Wheels lebt derzeitig den "Car Culture"...

Wenn man den Rennsport betrachtet gehört dieser Porsche zu den brisanten und auch auffälligsten Porschemodellen. Aufgrund seiner Form, Leistung und Aufmachung erhielt er im Erscheinungsjahr 1978 auch den Beinamen "Moby Dick", weil die Form durchaus einem Wahlfisch ähnelt. Der erfolgreichste Sportwagen der 17 Modelle, welche in dem Zeitraum von 1978 bis 1981 produziert wurden, war der Kremer K3. Kremer Motorsport verwendete bei seinem Modell in den Anbauteilen anstatt GFK den leichteren Baustoff Kevlar. Die Fasern, welche aus der Gruppe der Aramiden stammt, sind hitze- und feuerbeständig und weisen eine hohe Festigkeit auf. Kurzum, ein perfekter Stoff für den Rennsport. Die Deutsche Rennsportmeisterschaft gewann Klaus Ludwig mit diesem Porsche 1979 und im gleichen Jahr auch die 24-Stunden-von-Le Mans. 1980 gewann der Porsche die 12-Stunden-von-Sebring sowie im letzten Jahr 1980 die 24-Stunden-von-Daytona. Die beeindruckenden Motorleistungen schwankten je nach Baujahr und Einsatzgebiet. Aus einem Sechszylinder Boxermotor hatte "Moby Dick" 1978 um 845 PS Leistung, welche den Porsche auf eine Höchstgeschwindigkeit von rund 366 Stundenkilometer brachte. Während die Kundenfahrzeuge bei abgespeckten 600 PS lagen, bekamen die übrigen Werksfahrzeuge zwischen 680 und 720 PS Leistung. Für eine Zeit vor 40 Jahren ist das aus meiner Sicht eine unglaubliche Ingenieursleistung im Motorsport gewesen, so dass den Porsche Konstrukteuren hier im nachhinein ein großer Respekt entgegengebracht werden sollte. 

Viel Freude also an den Bildern eines Urgesteins deutscher Rennsportgeschichte und einem der bekanntesten Rennsportmodelle überhaupt...






Montag, 12. Februar 2018

Und hier die Auflösung der fehlenden Modelle des Bilderrätsels....

Hallo zusammen,

trotz der Hinweise hat sich wohl keiner mehr so richtig getraut, die restlichen Bilder aufzulösen und zu benennen. Anbei die Auflösung der Modelle von links nach rechts, von oben nach unten :

- Dodge Coronet Custom "Fire Chief", Tomica => Heimat von Dodge ist Auburn Hills!
- Ford Granada II, NoName (Mira) => der größe Kölner, wurde auch in Köln gebaut!
- Pontiac Bonneville Cabriolet, Siku  => Bonne Ville bedeutet auch die gute Stadt!
- Alfa Romeo "Giulia" Nuova Super 1300, Polistil => Die schöne Julia aus der Stadt Turin
- Wolsley Six Eighty Police Car, NoName (Budgie Toys) => zugegeben, das Modell war zwar gemein, aber immerhin wochenlang das meist angeschauteste Auto und somit in der Seitenleiste des Blogs zu sehen., Der Hinweis war über den Bobby aus London.

- Leyland Royla Tiger Coach, Matchbox => Die Sightseeing Tour durch London war der Hinweis auf den Bus.

- (Nissan) Prince Skyline Sport, Konami => Der chinesische Blick (Chinese Eyes) war wohl doch nicht so bekannt, denn immerhin wurde dadurch auch mal ein Rolls-Royce berühmt.

- Ford Ranchero 1972, Hot Wheels => über Turin oder Ford Torino, dessen Gesicht er trägt, hätte man darauf kommen können.

- Chrysler 300 C, M2 => das Buchstabenauto ist natürlich das "Letter Car", welches nur begriflich den 300er von Chrysler meint.

- Dodge Aries Wagon, Hot Wheels => Der "Hölzerne" ist natürlich das Modell mit der Holzplanke.
- Buick Regal, Corgi Juniors => Natürlich fuhr Theo Kojak alias Telly Savallas immer einen Buick Regal.   

Und das war das erste Bilderrätsel. Vielleicht kommt mal wieder eines dieser Rätsel hier im Blog...