Montag, 23. Februar 2026

Frankreichs extravagante obere Mittelklasse und Design Meilenstein CX ist mittlerweile mehr als ein halbes Jahrhundert alt...(2) : Citroen CX (2000), 1974 - 1991, Norev, Modelljahrgang 2025

Hersteller :Norev
Modell : Citroen CX (2000), 1974 - 1991
Update : Ja, neue Modellfarbe in 2025
Rubrik : Standardserie
Produktionsort : China 
Farbe : Silbermetallic (Gris Nacré)
Maßstab : ca. 1/64 (3inch)
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,3 cm x  2,7 cm x 2,2 cm (l/b/h)
Preis : ca. 6,00 € ( Kaufpreis neu in 2025 )
 
Norev erweitert erneut seine Farbpalette für den Citroen CX mit einem Modell in einem fast schon zu schlichten und unscheinbarem Silbermetallic, welches es auch seinerzeit so oder sehr ähnlich gegeben hat. Erstaunlich ist allerdings, dass hier keine schwarze oder blaue Innenausstattung gewählt wurde, sondern ein eher unpassendes Braun, wobei nicht auszuschließen ist, dass die Franzosen seinerzeit ein ganz anderes Farbverständnis beim Interieur hatten, als beispielsweise die Deutschen.  
 
Der Citroen CX ist schon in unserem Maßstab sehr häufig anzufinden. Neben den Norev Modellen fallen mir noch Modelle von Matchbox (Modellversion Break), Polistil, Yatming, Majorette und Playart ein. Und es wird voraussichtlich noch weitere Modelle geben, die ich nicht genannt habe. Aber auch kleinere Konkurrenten wollten mit diesem Modell das große Los ziehen, doch dort verkaufte sich der Citroen weniger gut, denn sie stolperten damit über den geringen Bekanntheitsgrad und dem eingeschränkten Vertrieb oder Ladenangebot der eigenen Marke. Das war insbesondere bei Yatming und Polistil zum Beispiel der Fall, wobei beide Modelle vor etwa 30 bis 40 Jahren noch zu Produktionszeiten des Originals hergestellt wurden. Und beide Modelle waren für die damaligen Verhältnisse optisch sehr gut hergestellt worden. Insgesamt fällt bei der Optik und dem Detaillierungsgrad das Fazit dieses Modells von Norev mehr als Positiv aus. Die Modellqualität und die Genauigkeit sind im Vergleich zum Original bemerkenswert. Und das Modell ist definitiv noch zum Spielen geeignet, denn im Gegensatz zu manch anderem Modell sind hier die Reifen aus Vollplastik gewählt worden. Und ganz wichtig ist, dass der Spiegel fest mit der Karosse verbunden ist, da er sonst beim ersten Spielen abbrechen würde. Auch wenn sich das Modell von Norev im Regal oder der Vitrine vermutlich deutlich wohler fühlen dürfte, erlaubt zumindest die Preislage das Spielen. Als besonderes Highlight ist das Scheibenglas zu bemerken, welches so klar und durchsichtig ist, dass man fast schon glauben könnte, dass keines drin wäre... . 
 
Zu den Details : mehrteiliger Scheinwerfer bestehend aus hinterem Festeinbau mit Leuchtmitteleinsatz und vorderer durchsichtiger und strukturierter Plastikglasscheibe, Kühlergrill in Schwarz, Citroen Emblem in Silber mittig auf dem Kühlergrill platziert, silberne Stoßstangen mit mittig platziertem Kennzeichenhalter, schwarze Stoßstangenverstärker unter der Stoßstange (in Verlängerung der Längsträger), typische kleine Lufthutze auf der Motorhaube (Merkmal aller Citroen aus der Zeit), ein Scheibenwischer in Silber, linker Aussenspiegel in Wagenfarbe außen und innen in Silber (Fahrerseite), Spiegeldreieck in Wagenfarbe (Baifahrerseite), Scheibenchrom und Fenstersäulen in Silber seitlich und am Heck, Türgriffe in Silber, silberne Radabdeckung, Heckstoßstangen in Silber, Zierleiste in Silber, Rückleuchten in Rot und eine schwarze Verblendung als Kofferraumplatte, schwarze Hutablage sowie ein braunes Interieur.
 
Das Bild zeigt einen originalen Citroen CX 2000, der in dieser Farbe sowie dem Interieur und dem Exterieur ab 1974 so produziert wurde. Das Modell ist nicht so teuer wie ein Spitzenprodukt von Tomy oder Kyosho, bietet aber dafür ein absolut vergleichbares Angebot. Trotz Starrachse rollt das Modell vorbildlich über die Tischplatte. Das Originalfahrzeug überzeugte seinerzeit schon sehr viele Käufer aufgrund der sehr modernen Linie. Damit ließ Citroen viele Mitbewerber schlagartig sehr alt aussehen. Etwas mehr als 1,17 Mio Käufer schlugen zu. Unter Robert Opron war es Jean Giret, der für das Design bei Citroen zuständig war. Ohne , dass man es voraus ahnen konnte, schuf man doch im Gesamtbild ein eher zeitloses Fahrzeug. Bei den Benzinmotoren bot man 2,0 bis 2,5 Liter Motoren an. Damit hatte der große Citroen etwa anfänglich 102 bis 112 PS. Selbst mehrere Dieselmotoren mit beginnend 75 PS Leistung hat es ebenfalls gegeben. Die Leistung der Benziner änderte sich im Laufe der 70er Jahre sogar auf 128PS Leistung, so dass Höchstgeschwindigkeiten auf bis zu 190 Stundenkilometer anstieg, was Mitte der 70er Jahre schon eine echte Leistung war. Die finale Höchstgeschwindikeit wurde mittels eines 2,5 Liter Motors mit 168 PS erreicht, so dass der Citroen dann bis zu 220 Stundenkilometer schnell war. Und damit war er auch die Krone Frankreichs im Automobilbau. Es wurden übrigens ausschließlich nur Vierzylindermotoren verbaut.
 








  

Samstag, 21. Februar 2026

Auch Tomica mischt bei der Präsentation von neuen BMW Polizeimodellen kräftig mit und zeigt dabei ein regionales Sondermodell... : BMW i4 Police Car, Typ G26, Tomy / Tomica No. 29, Modelljahrgang 2025

Hersteller : Tomy / Tomica
Modell : BMW i4 Police Car, Typ G26 
Update : Nein, neues eigenständiges Modell in 2025
Rubrik : Standardserie, No. 29 , hier ein Asia Limited Modell
Produktionsort : Vietnam 
Farbe : Weiß + Blaumetallic
Maßstab : ca. 1/65
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,4 cm x 2,9 cm x 2,5 cm (l/b/h)
Preis : ca. 10,00 € ( Mein Kaufpreis neu in 2026) 
 
Zugegeben, ich bin von diesem Modell vor wenigen Wochen sehr positiv überrascht worden und habe auch irgendwie nur durch Zufall von diesem Modell gelesen. Normaler Weise bietet mir so etwas mein Tomica Dealer sofort an, allerdings habe ich auch heute noch im Internet nachgelesen, dass es sich hierbei um ein Asia Limited Modell handelt, entsprechend also nicht unbedingt in der Mainline auftaucht, und somit nur in Teilen im asiatischen Raum vertrieben wird. Damit ist es von der Häufigkeit oder besser gesagt Seltenheit mit der des Honda Brio gleichzusetzen, der ebenfalls ein asiatisch regionales Modell gewesen ist (ist hier im Blog über die Suchfunktion zu finden). 
 
Matchbox hat dieses Modell erst im letzten Jahr noch gegen Ende des Jahres herausgebracht und Tomica scheint hier Matchbox sogar noch zeitlich etwas im August 2025 voraus gewesen zu sein. BMW Modelle haben gerade einen besonders guten Lauf, denn alle Neuerscheinungen gehen recht schnell über den Ladentisch und liegen voll im Trend. Und BMW sorgt gerade mit Lizenzverkäufen dafür, dass alle Modellreihen im Handel platziert werden, was Sammler mehr als erfreuen dürfte. Insbesondere die chinesischen Marken sind hier in Bezug auf vollständige Produktionsreihen auf dem Vormarsch. Die Optik des unten gezeigten Modells ist spektakulär, und auch die Qualität ist für den gebotenen Preis absolut in Ordnung. Das dunkle Scheibenglas ist leider Standard bei vielen neuen Modellen geworden und könnte durchaus heller sein. Die Aufdrucke entsprechen eher dem älteren Design der deutschen Polizei. Der Schriftzug entspricht dem englischsprachigen Raum, so dass das Modell irgendwie eine Art Zwitter ist. Der BMW i4 "Police" ist aber in dieser Optik keinem Land direkt zuzuordnen, so dass es besser für Tomy gewesen wäre, die deutsche "POLIZEI" als Begriff auch aufzudrucken. Im Gegensatz zum Matchbox Modell hat Tomy hier einen gewaltigen Vorteil, sofern das Modell als reines Spielzeug zu betrachten ist, denn hier weist das Modell durch seine Federung auch eine gewisse Agilität bei Verfolgungsjagden auf.
 
Zu den Details : Frontleuchten als Flächenscheinwerfer in Schwarz aufgedruckt, Andeutung von seitlichen Lüftungsschlitzen in Schwarz in den Ecken (beim Elektrofahrzeug sind das vollverkleidete Plastikteile), schwarzer Kühlergrill als Doppelniere, BMW Emblem auf der Motorhaube zwischen der großen Doppelniere, weiße Spoilerlippe, Dachantenne, Signalleuchte in außen jeweils blauen Leuchten sowie innen einem silbernen Mittelteil, geschwärzte B-Säule, Sportfelge geschwärzt mit Chromrand aus dem aktuellen Felgensortiment, Aufdrucke der englischsprachigen Polizei an den Fahrzeugseiten und auf der Fronthaube (keiner Landespolizei direkt zuordbar), seitliche Schwellerleiste in Weiß, schwarze hochgezogene Heckschürze, Heckleuchten vollständig in Rot bedruckt, Linkslenker sowie ein schwarzes Interieur.

Gleich vorweg sei erwähnt, dass der BMW i4 als Polizeiwagen keine Finte ist. Die Neuseeländische Polizei hat bereits das Fahrzeug im Programm und zumindest in Deutschland haben wohl die Umrüster ein Umbaukit der deutschen Polizei angeboten. Selbst der altgediente Tuner Schnitzter für BMW bietet der deutschen Polizei ein Tuningpaket an. Das Einstigesmodell ist bei BMW der eDrive 35 und macht tatsächlich für einen Polizeiwagen im Dauereinsatz in elektrischer Form viel Sinn. Die Systemleistung beträgt 286 PS und die angegebene Reichweite gibt BMW mit knapp unter 600 Kilometer an. Die Ladezeit für 80 Prozent der Leistung liegt bei knapp 30 Minuten. Von der Beschleunigung hr liegt der BMW mit knapp 6 Sekunden von Null auf 100 Stundenkilometer im guten Mittelfeld und hat aber eine Höchstgeschwindigkeit von rund 190 Stundenkilometer, womit er sich von den meisten E-Fahrzeugen abhebt. Der i4 gehört zu BMW´s erfolgreichsten Elektrofahrzeugen.   
 









  

Freitag, 20. Februar 2026

Mortal bringt zunächst finale, aber dafür beeindruckende nicht serielle Farben aus der Individualabteilung von BMW auf den E30 Touring ... : BMW E30 Touring, hier M3 Touring, Faceliftmodell ab 1988, Mortal, Modelljahrgang 2025

Hersteller : Mortal
Modell : BMW E30 Touring, hier M3 Touring, Faceliftmodell ab 1988
Update : Ja, neue Modellfarben mit parallel gebauten Derivaten in 2025
Rubrik : BMW, limitierte Auflage
Limitierung in Folge : Gelb, hier Nr. 457 von 499 Stück; Braun, hier Nr. 092 von 499 Stück;  
sowie Hellblaumetallic, hier Nr. 159 von 799 Stück 
Produktionsort : China
Farbe : Gelb ( Dakargelb ), Braun und Blaumetallic ( kein bekannter Farbton )
Maßstab: 1/64
zu öffnen  : Motorhaube
Maße: ca. 6,8 cm x 2,7 cm x 2,2 cm (l/b/h)
Preis : ca. 40,00 € ( Mein Kaufpreis neu in 2025)  

Bei Mortal ist in der finalen Touring Laune die Farbenlust ausgebrochen, denn hier hat man ausschließlich Sonderfarben oder Individualfarben auf den drei unten gezeigten Modellen lackiert. Außer das Blaumetallic könnte mit viel Interpretation entweder ein Gletscherblaumetallic oder ein Cirrusblaumetallic oder eine Mischung aus beiden Farben darstellen. Mit dem BMW E30 Touring schließt Mortal die Lücke nach unten, denn den E36 Touring, den E46 Touring sowie den E91 Touring als Folgekombimodelle gibt es ja bereits zum Teil von anderen Herstellern. Schaut man das Modell etwas länger an, erkennt man, dass das Modell sehr üppig ausgestattet wurde und vermutlich die Grundlage des Modells ein später 325i gewesen sein muss. Zwei Modelle weichen in den Sitzbezügen ab und kommen dem M3 nahe. Aufgrund der Finesse dieses Modell ist der hohe Kaufpreis durchaus noch gerechtfertigt. Der Haken an der Sache ist, dass dieses Modell limitiert ist. Und man muss erst mal einen bekommen... .
 
Die Details zum Faceliftmodell stimmen, die Felgen sind original, selbst Kleinigkeiten wie die Heckleuchten des Faceliftmodells oder die Shadowline Ausstattung verzaubern sofort. Dass alle Spiegel auch innen verspiegelt sind, ist herausragend. Die Motordarstellung des M Motors ist äußerst genau, ebenso die Darstellung von Flüssigkeitsbehältern oder dem Sicherungskasten, und selbst die schwarze Innenverkleidung der Motorhaube ist originalgetreu nachgebildet worden. Selbst das Öffnen der Motorhaube in die richtige Richtung als auch die Zuklappfunktion mit Zwischenposition der Motorhaube, wo man mit dem Handballen auf dem BMW Emblem drückend die Motorhaube zum Einrasten bekam, ist perfekt dargestellt worden. Und je länger man darauf guckt, entdeckt man noch mehr Details. Aber es gibt einen geschichtlichen Fehler, den die Chinesen vielleicht nicht auf dem Schirm hatten. Einen BMW M3 E30 Touring hat es nie gegeben, und voraussichtlich hat es sogar diese unten gezeigte Farbenwelt nie auf dem Modell gegeben. Es gab weltweit einige sehr stimmige Umbauten durch private Eigentümer, doch in die Serie hatte es selbst der M3 30 Touring seinerzeit noch nicht einmal als Blaupause geschafft.

Zu den Details : Doppelrundscheinwerfer aus durchsichtigem Plastikglas, schwarze Ziergitter vorne, BMW Niere in außen Silber und innen Schwarz, waagerechte Blinker aus durchsichtigem orangefarbenen Plastikglas, Kennzeichenplatte in Schwarz (zum Teil mit "BMW E30" in Silber an Front und Heck beschriftet), Rammschutzleiste der Stoßstange in Schwarz sowie Aufsicht in Wagenfarbe lackiert, Nebelscheinwerfer aus durchsichtigem Plastikglas, zusätzlicher Lüftungseinlass unterhalb der Stoßstange, BMW Emblem auf der Motorhaube, Außenspiegel in Wagenfarbe mit Spiegeldarstellung innen, Scheibenwischer in Schwarz, schwarze Fensterleisten seitlich (Shadowline Ausführung), Seitenblinker im vorderen Kotflügel in Orange, seitliche Rammschutzleiste in Schwarz, Kreuzspeichenfelge in Silber auf gummierten und profilierter Bereifung (hatte auch Felgenhersteller BBS im Programm), Linkslenker, Innenspiegel mit Spiegeldarstellung, Motordarstellung mehrfarbig sowie ablesbarem "BMW M Power" Schriftzug auf der Motorverkleidung, Schiebedach, aus mehrfarbigen durchsichtigen Plastik dargestellte Heckleuchten, schwarze Kennzeichenplatte hinten (Beschriftung siehe oben!), BMW Emblem auf der Kofferraumklappe, doppelflutige Abgasanlage in Silber sowie ein detailgetreues Interieur in Schwarz bei dem blauen Modell (die gelbe und die braune Fassung erhalten als Sitzbezug das originale schwarz-weiße Pepitamuster des M3 E30 Modells).
 
Der E30 Touring ist in der Kurzfassung der Modellgeschichte ein Zufallsprodukt gewesen. Ein BMW Angestellter liebte seinen eigenen E30, benötigte aber durch private Umstände ein geräumigeres Fahrzeug. Er kaufte sich ein Unfallfahrzeug und entwickelte in Heimarbeit den ersten BMW Touring der Firmengeschichte und stellte dieses Fahrzeug dann eines Tages dem Vorstand vor. Dieser war sofort begeistert und orderte an, dass das selbstgebaute Fahrzeug des Mitarbeiters nicht mehr das Firmengelände verlassen durfte, so dass dann in einer relativ kurzen Entwicklungszeit eigentlich am Ende des E30 Zyklusses der E30 Touring entstand. Ohne es bis dato zu wissen, entwickelte hier der BMW Mitarbeiter den ersten aller sogenannten Lifestylekombis für die obere Mittelklasse, so dass der BMW vollkommen konkurrenzlos den Touring für die kommenden sechs Jahre bis 1994 verkaufen konnte. Das machte sich in den Stückzahlen bemerkbar, denn BMW verkaufte sehr respektable 193tsd Stück vom ersten Touring. Die Topversion war der 325i mit rund 170 PS Leistung. Die E30 Baureihe setzte auch Mercedes mit dessem W201 ordentlich zu, denn insgesamt wurden von dieser BMW Baureihe 2,34 Millionen Stück gebaut.   
 



















  

Mittwoch, 18. Februar 2026

Mit dem aktuellen Audi A8 in seiner edelsten Form vervollständige ich endlich meine deutsche, dreistirnige Luxusklasse in unserem Maßstab... : Audi A8 L Horch, Typ F8 (oder 4N), 2021, JKM, Modelljahrgang 2024

Hersteller : JKM (Jackie Kim)
Modell : Audi A8 L Horch, Typ F8 (oder 4N), 2021
Update : Nein, neues Modell mit parallel gebauten Derivaten in 2024
Rubrik : Audi
Produktionsort : China
Farbe : Chromblau 
Maßstab: 1/61, (oder 1/62 bei einer normal langen Version)
zu öffnen : nichts  
Maße : ca. 8,3 cm x 3,1 cm x 2,3 cm (l/b/h)
Preis : ca. 18,00 € ( Mein Kaufpreis neu 2026 )
 
Dieses Modell habe ich nur durch Zufall bei einer der abendlichen Streifzüge durch das elektronische Kaufhaus gefunden und war schon bereits im letzten Jahr mehr als beeindruckt von den Bildern. Doch der Bereich "Modellautos" hat bei mir auch aufgrund anderer Hobbies nur ein anteiliges Budget, so dass ich mir auch nicht alles sofort kaufen kann. Anfang des Jahres war es aber soweit, und ich konnte mir zwei dieser Limousinen zulegen, wobei nun heute die auffälligere Variante in Chromblau in die Vorstellungsrunde gekommen ist. Die Farbe ist absolut unglaublich und weist ein faszinierendes tolles Farbspektrum auf. Ob Tageslicht, Dämmerlicht, Lampenlicht (Deckenleuchte oder Tischleuchte), kurzum das Auge fixiert sich sofort auf die Farbe,welche den Raum komplett wie ein Magnet einnimmt. Und sie fasziniert das Auge so derartig, das man sich kaum von dem sensationellen Hochglanz optisch lösen mag. Die Glanzfarbe passt irgendwie zum Thema China oder in den orientalischen Bereich der Welt sowie auch perfekt auf den Audi A8L in der Topversion Horch. 
 
Der Audi A8 L Horch weist eine Bodenplatte aus Metall aus. Die Verarbeitung ist absolut Top, denn nichts quietscht oder eiert. Die Laufruhe der Bereifung entspricht dem monumentalen Auftritt des A8. Die Details sind sensationell und überhaupt ist an diesem Modell nichts auszusetzen, wobei die Audiringe vielleicht noch in Silber hätten lackiert werden können. Es kann aber auch sein, dass genau das bei der Chromvariante Absicht ist. Der letzte Vorgänger A8 ist das Modell, welches bis 2010 gebaut wurde, so dass diese neue Variante mit der Zeit auch irgendwie endlich mal wieder nötig war.   
 
Zu den Details : Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik, schwarzer  Kühlergrill mit schwarzen Audiringen und schwarzer Kennzeichenplatte, kleine schwarze Lüftungsecken mit versilbertem Rand sowie versilberten Dekorleisten und dem Tagfahrlicht, "Horch" Schriftzug auf den vorderen Kotflügeln in Silber, Außenspiegel außen in Schwarz und innen verspeigelt, Scheibenwischer in Schwarz, großes Glasschiebesonnendach, Dachantenne, seitliche Zierleisten in Silber, Türgriffe in Silber, Scheibenumrandung in Silber (nur seitlich), versilbertes Designelement "Horch" an der hinteren Seitenscheibe zur Rückbank, Achtlochfelge voll verchromt Edition Horch, schwarze B-Säule, Schriftzug  "HORCH" in Silber, Audi Emblem auf der Kofferraumplatte, Zierleisten in Silber, Heckleuchtenband aus rotem Plastik und Silberzierrat, Doppelauspuffrohre je Seite hinter einer formschönen Heckblende je Seite, weißes Kennzeichen mit Aufdruck in Blau "Audi A8 L Horch", Linkslenker sowie ein hoch detailliertes schwarzes Interieur. 
 
Die unten gezeigte Audimodellreihe A8 ist noch genau in dieser Form in der aktuellen Produktion. Sie fing 2017 an und besteht heute im somit zehnten Modelljahr immer noch und muss sich bereits der Konkurrenz auch geschlagen geben. Ausser vielleicht beim Design, denn dort weisen BMW und Mercedes regelrechte Exzesse auf, so dass der A8 im Vergleich derer noch dezent aussieht. Das Modell wird aktuell als Benziner, Hybrid sowie auch als Diesel angeboten. Generell ist auszusagen, dass ein A8 wohl nie untermotorisiert ist und wir deshalb auch technisch nur auf die Topversion schauen, welche unten dargestellt ist. Audi stattet das Modell mit einem Vierliter V8 Motor aus, welcher in der 60 TSFi Horch Version dann rund 460 PS als Biturbo leistet. Darüber liegt nur noch der S8 mit 571 PS Leistung. Das Fahrzeug ist in etwa 2,155 Tonnen schwer und beschleunigt in etwa 4,8 Sekunden von Null auf Einhundert Stundenkilometer. In der Spitze erreicht der Audi 250 Stundenkilometer. Die unten gezeigte A8 L Horch Version wurde nur in China gebaut und dort ausgeliefert.