Mittwoch, 14. September 2016

Ein französischer Kompaktsportler in neuester Fassung.... : Renault Megane Coupé, 2011, REF 222E, Modelljahrgang 2016

Hersteller : Majorette
Modell : Renault Megane Coupé, 2011
Update : ja, neues Modell 2016 in der Rubrik Racing Cars
Farbe : Graumetallic
Maßstab : ca. 1:64
zu öffnen : Türen vorne
Maße : ca. 7,3cm x 3,1 cm x 2,4cm (l/b/h)
Preis : ca. 3,00 € (Kaufpreis neu in 2016)

Das Renault Megane Coupé stammt ca. aus dem Jahre 2011 bei Majorette und gehört zur Zeit mit zu den dienstältesten Modellen im Sortiment. In der realität wurde das Fahrzeug in diesem Jahr eingestellt. Mit dem aktuellen Farbton kommt das schöne Coupé dem Ursprungsfarbton aus dem Jahr 2011 sehr Nahe. Das hier gezeigte Modell ist in dieser Fassung kein normaler PKW sondern ein weiteres Modell der Majorette "Racing Cars". Bedruckt wurde das Fahrzeug mit den Insignien von Renault Sport inkl. des Rennflaggenmusters. Die Detaillierung des Fahrzeug ist inklusive dem schönen Interieur auf höchstem Niveau gehalten.

Soweit ich das überblicken kann, hatte nur noch Tomy dieses Megane Coupé in der Produktion, leider auch in den gleichen Farben. Hot Wheels hatte den Vorgänger im Programm, so dass sich diese Modelle zumindest nicht rivalisieren. Das Coupé auf der Basis der dritten Modellreihe des Megane wurde in Realität nur von 2009 bis 2012 gebaut und ist somit sehr selten im Straßenbild anzufinden. Aufgrund der Stückzahlen im Modellbau gehört bei Majorette zum Glück zu den häufigeren Modellen, so dass es leichter sein sollte, dieses Modell zu finden. Überhaupt sollte man sich so eine französische Kompaktklasse durchaus zulegen, denn das Modell von Renault gehört zu den attraktiveren Modellen unserer Zeit. Und zu den sportiven Modellen! Überlegst Du noch oder kaufst Du schon?







Dienstag, 13. September 2016

VW´s Bestseller in der dritten Version... : VW Bus T3, Schuco, Modelljahrgang 2016

Hersteller : Schuco
Modell : VW Transporter T3, hier als Bus, EA 162
Update : Nein, neues Modell
Farbe : Grün / Hellgrün
Maßstab : ca. 1:64
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,1cm x 2,9 cm x 3,0cm (l/b/h)
Preis : ca. 9,00 € (Neupreis in 2016)

1979 legte VW den Grundstein für die dritte Transporterreihe bei den hauseigenen Nutzfahrzeugen. Ziel war es, den steigenden Anforderungen der Fahrzeuge gerecht zu werden und natürlich Marktanteile der Vorgänger zu behalten bzw. weiter auszubauen. Die wichtigsten Neuerungen innerhalb der Entwicklung bei den Transportern war die Umstellung von Luft- auf Wasserkühlung im Jahre 1982. Die Variabilität des Transporters spielte ebenfalls eine große Rolle, so dass VW seinerzeit folgende Modelle anbot : Pritschenwagen, Doppelkabine, Kastenwagen, Kombi und Bus. Auch der öffentliche Bereich wurde mit einem Rettungswagen von Vw abgedeckt. Campingfreunde freuten sich auf die damals angebotene Caravelle (Westfalia). Neben drei Dieselmotoren bot VW etwa 15 Benzinmotoren in den 13 Jahren der Produktionszeit an. 1,3 Millionen Exemplare werden letztendlich produziert.

Siku baute den T3 in den 80er Jahren als geschlossenen Transporter. Matchbox hatte in den 80er Jahren den T3 als Krankenwagen im Einsatz und belebt den VW T3 gerade als Pritschenwagen neu. Schuco stößt mit seinem VW T3 Bus derzeit in die Nische des kleinen Busses, den keiner anbietet oder je angeboten hat. Einmal ganz von der Qualität und der Anmutung abgesehen, ist dieser kleine Bus einfach wundervoll geraten und lässt sich auch weiter noch mit verschiedenen Varianten ausbauen. Das Fahrzeug kommt dem Original erschreckend Nahe, so dass das Produkt anhand seiner Details absolut überzeugt. Aus diesem Grund lassen sich die 9 Euro schnell und einfach verschmerzen. Eine Kaufempfehlung gibt´s von mir zum Bus auf jeden Fall, denn es ergänzt alle bisherigen und derzeit geplanten Produkte von Matchbox. Die Bilder sprechen für sich...     




Montag, 12. September 2016

Meisterhafter Mini aus der Majorette Racing Abteilung (2) : Mini Cooper WRC (BMW), Majorette, REF 294F, Modelljahrgang 2016

Hersteller : Majorette
Modell : (BMW) Mini Cooper WRC, 2013
Update : Ja, neue Modellfarbe 2016, Majorette Racing
Farbe : Blau / Weiß / Schwarz
Maßstab : 1/57
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,1cm x 3,2 cm x 2,6cm (l/b/h)
Preis : ca. 3,00 € (Kaufpreis neu 2016)

Ja, Majorette macht hier einen weiteren Ableger des New Mini von BMW. Im Gegensatz zum simplen Sikumodell spendiert Majorette dem Mini noch ein schönes Kraftpaket als Aufwertung und Abgrenzung zur Konkurrenz mit auf den Weg, hier in der Sonderausstattung WRC (Fia World Rallye Championchip). Die Lufthutzen und die Spoiler machend as Modell maskulin. Die geschwärzten Scheiben machen das Fahrzeug interessant. Mit der Doppelspeichenfelge und der schönen Bedruckung ist dieses Fahrzeug wieder ein echter Hingucker geworden, auch oder gerade wegen des zweiten Farbaufgusses! Der neue "Sponsor" des Modells ist "Falcon sowie Land Loper". Wer schon immer wissen wollte, wann sein Modell gebaut wurde, der wird bei Majorette in der Tat fündig. Die Produktionshinweise in Form eines Aufklebers sind mit dem datum auf der Bodengruppe aufgeklebt. Über die Preispolitik ist wenig zu sagen, das Preis-Leistungsverhältnis ist und bleibt Top. Das gleiche gilt für die Qualität des Modells. 

Witzig ist das Einlegeblatt in die neuen Packungen, die in der Tat die Käufer heranziehen. Noch kommen die Modelle nicht in dem Zyklus wie bei Hot Wheels neu in den Handel. Ich habe aber so den Eindruck, dass man dem größten Spielzeughersteller bereits den Kampf angesagt hat, denn die neuen Modelle gehen einfach wie geschnitten Brot weg....






Donnerstag, 8. September 2016

Ein Spanier der letzten Generation aus dem VW Konzern... : Seat Leon Cupra, REF 219, Majorette, Modelljahrgang 2016

Hersteller : Majorette
Modell     : Seat Leon Cupra, ab 2005 bis 2012 bei Seat gebaut
Update    : ja, neues Modellupdate in 2016
Farbe      :  Rot
Maßstab  : ca. 1:64
zu öffnen : Türen lassen sich öffnen  
Maße      : ca. 7,4 x 2,9 x 2,5 cm (l/b/h)
Preis        : 2,00 € (Kaufpreis neu in 2016)

Seat ist ein Bestandteil der Volkswagengruppe, wenn auch gleich immer noch kein guter Bestandteil.  Die Firma schreibt seit Jahren rote Zahlen, was daran liegen mag, dass die meisten Seats nur alte VW´s oder Audis in neuen Hüllen darstellen. Mit dem Seat Leon Cupra besitzt Seat zwar einen sportlichen Spross im hause, dennoch füllt dieser die Marke Seat weder mit Geld noch mit Image. Es gibt zu wenig Zugpferde im eigenen Haus, was aber nach heutigem Wissen so langsam einmal geändert wird. Das Stiefkind soll profitabel werden. Der spanische Autobauer will Emotion wecken, allerdings mit simpler VW-Technik in einem etwas italienisch, osteuropäisch angehauchten Kleid will das so manches Mal nicht zünden, zumindest auch bei diesem gezeigten Modell hier nicht. Nichts desto trotz ist Majorette ja gerade dafür bekannt, Aussenseiter zu produzieren. Und mal ehrlich, wieviele Seat gibt es in diesem Maßstab? Dafür gibt es nicht das Standardmodell, sondern gleich den feurigen und aufgeladenen Seat Leon Cupra. Dennoch, es handelt sich hier um ein Gesicht in der Menge, welches man morgen bereits vergessen hat...

Das Fahrzeug basiert auf dem Golf IV und Golf V sowie dem Skoda Octavia und dem Audi A3, dem Konzernregal bzw. Konzernbrüdern sei Dank. Fünfzehn verschiedene Motoren gab es in der Baureihe zu ordern, welche ebenfalls quer durch die Bank aus dem VW Konzernregal stammen. Zehn weitere Diesel aggergate konnten ebenfalls geordert werden. Von 85 bis 310 PS hatte somit die Baureihe an Leistung als Benziner und von 90 bis 170 Ps hatten die Modelle als Diesel Leistung.

Wer mit Exoten liebäugelt, kommt am Seat Leon Cupra nicht vorbei. Sonderlich auffällig ist er nicht, erlebt bei Majorette allerdings schon die dritte Farbgebung und hier mit der neuesten Felgenbestückung, um das Modell noch halbwegs attraktiv im Sortiment zu halten. Letztendlich ist es ein Ausläufer, denn es wird schon etliche Jahre produziert. Die Preise sind attraktiv, das Angebot furchterregend klein, so dass man schon deshalb zugreift...






Dienstag, 6. September 2016

Der Strichachter als Wanderdüne mit dem beliebtesten Diesel der 60er und 70er Jahre... : Mercedes Benz 200D, W115, Schuco, Modelljahrgang 2016

Hersteller : Schuco
Modell : Mercedes Benz 200 D, W115
Update : Nein, neues Modell
Farbe : Schwarz
Maßstab : ca. 1:64
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,5cm x 2,8 cm x 2,3cm (l/b/h)
Preis : ca. 9,00 € (Neupreis in 2016)

Gehen wir mit diesem Modell einmal ganz weit in der Mercedes Historie zurück. 1967 stellte Mercedes Benz diese Baureihe ohne zu wissen vor, dass mit dieser oberen Mittelklasse so viele Fahrzeuge gebaut werden, wie seit dem Ende des zweiten Weltkrieges alle Mercedes Modelle zusammen genommen gerechnet verkauft wurden. Das sehr gefällige Design von Paul Bracq, welches klare Linien ohne Schnörkel an den Tag legte, kam einfach bei der Kundschaft sehr gut an. Der Vorgänger war die Miniflosse W110, die seinerzeit aufgrund der Andeutung von Heckflossen Kritik einheimste. Der Strichachter, wie die Mercedes Baureihe gerne genannt wird, war ein typisch Deutscher und wurde seinerzeit unter den Taxifahrern eine beliebte Legende, weil er so zuverlässig war. Weiterhin ging der Mercedes in die Geschichte als das Modell bei Mercedes ein, wo bis zu 43 Extras für ein Modell angeboten wurden. Das individualisierte stark die Modelle, schaffte aber auch Raum für schöne Gewinne bei Mercedes. 

Schuco schaffte in den 70er Jahren bereits mit dem Strichachter große Erfolge. Es gab ein Taxi, ein Polizeiwagen (genannt Peterwagen) sowie eine normale Limousine als 200er Benziner mit 95 PS. Interessanter Weise wies das Modell damals im Maßstab 1:66 die erste Stufe des Strichachters auf, welche man prima an den Heckleuchten erkennen konnte. Alle kleineren Motoren, egal ob Benziner oder Diesel gehören als Vierzylinder der Baureihe W115 an. Alle großen Motoren mit dem Sechszylinder sind W114er. Unten sieht man den klassischen und vermutlich den beliebtesten Motor der Baureihe, hier den 200D, sprich ein 55PS Dieselmotor, der auch die Wanderdüne genannt wurde, weil selbst teilweise LKW schneller beschleunigten. Mit rund 31 Sekunden Sprintzeit von Null auf 100 Km/H beschleunigte er genauso schnell wie der VW Käfer.

Der Benchmark aller Mercedes Strichachter liegt bis heute bei Schuco und bei der legendären Limousine aus den 70er Jahren. Während früher es sich um ein Modell bis 1973 handelte, sieht man hier ein spätes Modell mit den Riffelleuchten am Heck ab 1973 gebaut. Also ergänzt "Schuco heute" das Modell von "Schuco damals", anstatt hier das Rad oder das Modell neu zu erfinden. Das ist klasse. Witziger Weise weist die Farbkombination aussen Schwarz und innen Rot noch parallelen zu einem Schuco Taxi aus den 70ern aus. Und Ja, in den späten 60er Jahren waren die Taxis noch Schwarz, ehe die Signalfarbe Hellelfenbein lackiert wurde, die es bis heute gibt. Prinzipiell gesehen ist das Modell sehr gut gelungen, aber aus meiner Sicht sind die Reifen zu dünn. Der Detaillierungsgrad ist sehr schön, weicht aber nicht allzu stark vom damaligen Modell ab. Heute sind die Zierleisten in Silber zu sehen, damals konnte man diese im Lack nachvollziehen. Schön ist das Detail des fehlenden rechten Aussenspiegels, der seinerzeit in der Tat noch Aufpreis kostete. Auch schön ist, dass die Felgen aus den lackierten Blechfelgen bestehen, die seinerzeit diese Mercedes zu Hauf zierten. Nur wer viel Geld besaß, orderte beispielsweise die Schmiede Alus von Fuchs. 

Das man bei Schuco das Faceliftmodell heute anbietet, ist eine schöne Ergänzung der alten Modelle, ohne diese historisch in den Schatten zu stellen. Ob der Benchmark geknackt wird, mag ich nicht entscheiden, denn dazu ist die Sympathie zwischen alt und neu zu ausgewogen. Aus diesem Modell ist hier wie früher alles machbar. Ein Taximodell oder einen Peterwagen, welche damals auch von Siku oder Corgi angeboten wurden, ist hier heraus leicht zu fertigen. Wir schauen mal, was Schuco als nächstes daraus macht... Eine Empfehlung zum Kauf dieses Modells spreche ich ausdrücklich aus und bedanke mich noch einmal an den Hinweisgeber in diesem Blog, der dieses Modell zuvor entdeckte.    





Nach der Limited Edition über die Premium Cars bis hin zu den Racing Cars... : VW Golf GTi, REF 264C, Majorette, Modelljahrgang 2016

Hersteller : Majorette
Modell     : VW Golf GTi VII, ab 2012 bei VW gebaut
Update    : ja, neues Modell 2016, Racing Cars
Farbe      :  Schwarz / Rot / Silber
Maßstab  : ca. 1:64
zu öffnen : Heckklappe lässt sich öffnen  
Maße      : ca. 7,6 x 3,1 x 2,6 cm (l/b/h)
Preis        : 3,00 € (Kaufpreis neu in 2016)

Und hier ist noch eine Neuheit von Majorette. Der VW Golf GTi kommt nun auch in der Sparte "Racing Cars" auf den Markt. 230 PS hat der Golf GTi heute, und das ist schon eine echte Hausnummer. Ist das noch ein Kompaktwagen oder doch schon ein kleiner Sportwagen? Man weiß es nicht. Sportlich kommt das Modell schon in der klassischen Farbe Schwarz daher und wird dann in der dargestellten Farbkombination etwas lebendiger.... 

Wolfsburgs weltweiter Bestseller hat ein neues Zuhause bekommen. Was ursprünglich bei Siku in der Regel zuerst gebaut wurde, kommt nun aus dem Hause Majorette zuerst in Deutschland auf den Markt. Und das sogar schon bildgewaltig, denn über eine Limited Edition kam eine normale Straßenversion in Schwarz dazu. Kurz darauf erfolgte dann endlich diese heiße Rennvariante. 

Den VW Golf als GTi bei Majorette zu bauen hat durchaus Tradition, denn Majorette hat bis auf die Gölfe V und VI alle anderen auch einmal in der Vergangenheit produziert. Gemäß alter Traditionen bekommt das GTi Modell schöne Felgen, wird in Schwarz getaucht und weist an der Front sogar noch einen roten Streifen im Ziergitter des Kühlers auf. Typisch GTi. Die Racing Cars sind zwar teurer als das normale Modell, fast gleich auf teuer zum Premium Modell, beinhalten aber auch noch ein schönes Faltblatt und gesonderte Farbaufdrucke bei dem Fahrzeug. So baut man zur Zeit bei Majorette drei Sparten parallel auf und verkauft auch aktuell dementsprechend viele Modelle vom VW Golf GTi zur Zeit. Man will halt an die Spitze und das fällt auf... 







Sonntag, 4. September 2016

Japan´s neuer Roadster ist ein Liebling.... : Mazda MX-5 Miata, 2015, Matchbox, Modelljahrgang 2016

Hersteller : Matchbox
Modell : Mazda MX-5 Miata, 2015
Update : nein, neues Modell
Farbe :Rot
Maßstab : 1/64
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,0 cm x 2,8 cm x 2,1 cm (l/b/h)
Preis : ca. 2,00 €  (Kaufpreis neu in 2016)

Es scheint, als wollte der Mattel Konzern die jahrelang dahin siechende Marke Matchbox wieder beleben, denn die neu angekündigten Modelle machen wieder Lust auf Matchbox. Liegt es etwa an der wieder erstarkten Marke Majorette? Jahrelang war die Quote der normalen Fahrzeuge 1 zu 10 bei Matchbox, also ein vernünftiges Fahrzeug zu neun Fantasie- und sonstigen Modellen, wovon man letztere eher nicht kauft. Gestern hatte ich mich bei meinem Händler des Vertrauens über eine große Matchboxlieferung gewundert und stöberte die Fahrzeuge durch. Da erblickte ich den gerade erst vorgestellten Mazda Mx-5 Miata und war hin und weg. Und die beiden Modelle wanderten in meinen Einkaufskorb...

Das Modell ist fantastisch und ein typischer Matchbox alter Schule. Schöne Farbe, schönes Interieur und eine rundum Bedruckung von Lampen, Logos und Schriftzügen. Ist das Perfektion für knapp unter 2 Euro? Ja, für das Preis-Leistungs-Verhältnis ist das Modell Modell perfekt. Wer einen der neuen Matchbox sieht, sollte ihn kaufen, denn in der Tat kann man für den hübschen Japaner schnell Feuer und Flamme sein...

Die vierte Generation des MX-5 sehen wir hier. Und für Mazda heisst das, zurück zum erfolgreichen Anfang. Das Fahrzeug wirkt weder schwer noch überheblich sondern einfach nur knackig, sportlich und wirklich hübsch. Die Top Motorisierung ist ein Vierzylinder mit 160 PS. Das reicht auch vollkommen aus, da das Modell nur knapp eine Tonne wiegt. Wie das Original kommt das Matchbox Modell auch in der Farbe Rot daher.  Seit etwa einem Jahr wird der Mazda in Realität angeboten. Das Modellauto von Matchbox ist gerade frisch in Deutschland angekommen. Welch Glanz in einer Sammlung....und er rutscht wohl direkt unter meine Top Ten der schönsten Matchbox...






Samstag, 3. September 2016

Ein amerikanischer Hatchback aus den 70ern... : Ford Mustang II, 1977, MotorMax, Modelljahrgang 2016 (bei mir)

Hersteller : MotorMax
Modell : Ford Mustang II, 1977
Update : nein, voraussichtlich neues Modell
Farbe : Rot
Maßstab : 1/64
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,3 cm x 2,8 cm x 2,2 cm (l/b/h
Preis : ca. 3,00 € ( Kaufpreis neu in 2016 )

Der Ford Mustang war eigentlich schon immer eine Autolegende und auch schon immer ein Bestseller im Hause Ford. Die fortschreibende Nomenklatur der Mustangfahrzeuge war schon anfangs etwas verwirrend, denn der Unterschied zwischen diesem und dem letzten Mustang war gewaltig. Obwohl der kantige Vorgänger optisch eine eigene Linie hätte bilden können, galt er als Mustang I in vierter Generation. 1973 wurde diese vierte Generation gegen einen Mustang II getauscht, was zugegeben nicht wirklich glücklich war von der Namensgebung. Aber das hatte wohl seinen Grund, denn der Mustang schrumpfte in den Krisenzeiten und wurde nur noch als Coupé (mit Limousinencharakter) und als Kombicoupé (Fließheck) oder auch Hatchback genannt gebaut.  Ein Stufenheck Modell gibt es hier in diesem Blog auch schon zu sehen, allerdings kommt das dann von Tomy. Anschauen lohnt sich hier auf jeden Fall.

Im Modelljahr 1977 gab es zum Beispiel trotz Schrumpfung des Fahrzeuges einen V8 Motor, der nur 141 PS aufweisen konnte. Dafür war das Modell äußerst gefällig im Design. Bekannt wurde dieser Mustang zum Beispiel in der US TV Serie "3 Engel für Charlie", wo einst Farah Fawcett mit fuhr. Gebaut wurde die zweite Mustangreihe von 1973 bis 1978, so dass man hier schon eine Art finales Modell stehen sieht. Die Front ist typisch amerikanisch. Runde Frontscheinwerfer in eckiger Einfassung, abgesetzte Frontmaske vom Rest des Fahrzeuges, Chromgrill mit eingefassten Blinkern im Grill, und eine mehrteilige Frontstoßstange. Die Seitenlinie ist recht schwungvoll. Ein Hüftschwung war in den 70ern sozusagne en Vogue. Der Scheibenchrom, die Türgriffe und die Beschriftung  sind im Detail dargstellt. Die Felge samt der Gummibereifung sieht sehr hochwertig aus. Die Heckleuchten samt der Schrift sind ein sehr schönes Detail.

Lohnenswert ist dieses Modell auf jeden Fall. Es ist schon eine Weile her, dass ich einen Mustang dieser Art gesehen haben, so dass man zeitgleich froh sein kann, dass es endlich mal wieder einen in ergänzender Form gibt. 




Freitag, 2. September 2016

Eine Neuheit im Bereich der Racing Cars... (2): Audi A1, Majorette, REF 237 E, Modelljahrgang 2016

Hersteller : Majorette
Modell     : Audi A1 , bei Majorette erstmalig in 2013 gebaut
Update    :  Ja, neues Modell 2016, hier Rubrik Racing Cars
Farbe      :  Weiß
Maßstab :   ca. 1:64
zu öffnen : Türen
Maße : ca.  7,5cm x 3,1 cm x 2,5cm (l/b/h)
Preis        : ca. 3,00 € (Neupreis in 2016)

Während Audi´s Kleinster im realen Leben in den Stückzahlen nicht allzu gut dasteht, entwickelt sich der jüngste Spross aus dem Hause Audi zumindest bei Majorette ziemlich gut. In der normalen PKW Klasse gibt es den Audi A1 bisher in einer Version in Rot als auch in Blau zu kaufen. In diesem Jahr tauchte nun am vergangenen Wochenende der Audi A1 bei mir im neuen Look in einem 5er Pack der Rubrik "Racing Cars" erstmalig auf. Interessant ist, dass hier das neue Audi Motorsportmodell in einem anlehnenden Farblook der ursprünglichen Quattro GmbH daher kommt. Das kann man sehr schön vergleichen, in dem man in diesem Blog einmal den Audi Quattro von Matchbox sucht, der in den 80ern in ähnlichen Rennfarben getaucht wurde. Die Grundfarbe ist ein Cremeweiß, welches mit orangefarbenen und graufarbenen Farbstreifen aufgemischt wird. Typisch für die Modellreihe bekommt der kleine Audi natürlich die Rennwagennnummer 1 auf die Motorhaube und den Seitenflächen aufgedruckt. Auch die neue Felgengeneration von Majorette für Kompaktwagen trägt das Racingmodell bereits, welche ihm hervorragend stehen.

Die aktuellen Majorettemodelle sind herrliche und attraktive Autos und knüpfen wieder da an, wo die Vorbilder in den 70er Jahren ihre Stärken hatten. Die Marke Majorette ist zur Zeit stärker denn je und zeigt mit jedem neuen Modell oder jeden neuen Applikation, dass man "heute" zumindest verstanden hat, wie man im Markt ordentlich mitmischen kann, und der Konkurrenz zeigt, dass nun eine weitere Marke um die Modellautokrone im Maßstab 1/64 mit kämpft. Wer einen solchen Audi A1im Regal im Handel sieht, sollte zugreifen, denn eine PKW Version in Blau für 1,80 € bekommt man auch so schnell nicht wieder und das Racing Modell ist zur Zeit noch äußerst exklusiv. Auch der Einblick in den Innenraum des Fahrzeuges zeigt, dass Majorette auch hier weiter als die Konkurrenz denkt. Denn das, was man erkennen kann, sieht schon einmal deutlich anders aus, als das, was man sonst so geboten oder halt nicht geboten bekommt ...









Donnerstag, 1. September 2016

Ein amerikanischer Preisbrecher in der Ära der Ölkrise... : Ford Maverick, 1970, MotorMax, Modelljahrgang 2016 (bei mir)

Hersteller : MotorMax
Modell : Ford Maverick, 1970
Update : Nein, voraussichtlich neues Modell
Farbe :Rot
Maßstab: 1/64
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,6 cm x 2,9 cm x 2,4 cm
Preis : ca. 3,00 € ( Kaufpreis neu in 2016 )

Der Ford Maverick wurde zwischen 1969 und 1977 in den USA einmal als Zweitürer wie im Bild und als viertürige Limousine gebaut. Alleine im ersten Jahr, wo es nur den Zweitürer gab, wurden knapp 579tsd Stück davon gebaut. Die Modellbezeichnung "Maverick" galt in der Übersetzung als Außenseiter und auch als Preisbrecher. Letzteres war dann bezeichnend , denn es war schließlich ein Fahrzeug, welches zwischen Kompakt- und Mittelklasse angesiedelt wurde und im Zuge der Ölkrise sich sehr gut verkaufen ließ. Im realen Autoleben brach er fast schon Rekorde, denn in seinen sieben Produktionsjahren ab 1969 verkauften sich Coupé und Limousine bei Ford rund 2,2 Millionen Mal. 

MotorMax griff hier das schöne Coupé aus dem Jahre 1970 auf. Das Verhältnis von Coupé und Limousine war in etwa 3 zu 1 pro vier gebauten Mavericks in den Stückzahlen. Das Fahrzeug an sich ist wunderbar gelungen für ein drei Euro Fahrzeug. Chromradkappen, Silberzierrat bishin zu den Scheibenwischern, Türgriffe in Silber, Namensbezeichnung lesbar seitlich aufgedruckt, Heckleuchten bedruckt und in Chrom eingefasste Frontleuchten aus durchsichtigem Plastik sprechen eine klare Detailsprache und einen hohen Anspruch an ein Modellauto in diesem Maßstab. Hot Wheels baute den Maverick ebenfalls nach und verlieh ihm dabei eine sportlichere Note. MotorMax blieb bei der originalen Vorlage, was eine schöne Ergänzung zum Hot Wheels Modell ist.