Donnerstag, 9. April 2026

Matchbox erweitert seine Modellpalette mit den rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen um einen Ford aus Kölner Produktion... : Ford Explorer BEV, 2024, Matchbox, MBX City, Modelljahrgang 2025

Hersteller : Matchbox
Modell : Ford Explorer BEV, 2024
Update : Nein, neues Modell in 2025 
Rubrik : Mainline, MBX City
Produktionsort : Thailand
Farbe : Hellblaumetallic (Arctic Blue, Originalfarbton)
Maßstab : ca. 1/67 
zu öffnen : nichts
Maße Modell : ca. 6,7 cm x 2,8 cm x 2,5 cm (l/b/h) 
Preis : ca. 1,50 € ( Mein Kaufpreis neu in 2025 ) 
 
Rund um die Ford Werke in Köln sieht man mal immer wieder solche Fahrzeuge auf den umliegenden Autobahnen in der gleichen oder sehr ähnlichen Farbe herumfahren. Der Ford Explorer versucht hier ein interessantes Design als modernes Fahrzeug aufzustellen, doch so wirklich gelingt ihnen das nicht, da die Verwandschaft zur Plattform von VW leider nur zu viele Ähnlichkeiten aufweist. Als Modellauto ist er dennoch gelungen, weil Matchbox hier den Elektrofahrzeuganteil mit diesem Modell erhöht und mit der Zeit die Mainline auch diese Antriebsform erweiternd immer öfter zeigt. Außerdem kann ich erneut wieder nicht der wunderschönen und einfach nur zeitlosen besten Felge von Matchbox grundsätzlich nicht widerstehen. Die Farbe ist sehr schön, doch auch dieses Modell leidet unter der kompletten Plastikhaube in Form von Scheiben und Dachkonstruktion in kompletter Ausführung in Plastik. Das mag ja die Kosten in der Produktion senken, aber das solche Modelle den Spielalltag bestehen, sollte man besser nicht glauben, denn irgendwann werden entweder die Kratzer oder die Beschädigungen an dieser Konstruktion überwiegen. Schade eigentlich... . 
 
Zu den Details : Schlitzscheinwerfer in fotorealistischer Optik, Frontblende schmal in Schwarz, Ford Emblem mittig auf der Frontmaske, untere Frontschürze in Lüftungsoptik mit Kamera in Schwarz, silberen Blende in untere Frontschürze, Außenspiegel, Scheibenwischer, Dachantenne, Heckscheibenwischer, Schwellerleiste seitlich und Radhausverkleidung in Schwarz (ein Bauteil mit der Bodengruppe), komplettes Panoramaglasdach aus Plastik stark getönt, Doppelspeichenfelge verchromt, Heckleuchten in fotorealsitischer Optik, Ford Emblem mittig auf der Kofferraumklappe, schwarze Heckblende mit Kennzeichenfläche, Kennzeichen in Weiß mit schwarzer Aufschrift "EXPLORER", rote Positionsleuchten am Heck, Silberblende im unteren bereich am Heck sowie ein schwarzes Interieur.  
 
Die technischen Details des Ford Explorers BEV sind für die Aktualität des Modells erst einmal ein wenig unspektakulär, was auch zumindest erklären lässt, warum sich das Auto so schlecht aktuell verkaufen lässt. Ich gehe einmal davon aus, dass Matchbox hier das Grundmodell gewählt hat. Aus einem Elektromotor werden rund 170 PS Leistung geschöpft. Eines der Grundprobleme des Fahrzeuges ist, dass es rund 2,5 Tonnen Gewicht aufweist und somit die Reichweite auch ordentlich unter dem Gewicht zu leiden hat. Die Grundversion kommt maximal auf etwa 378 Kilometer Reichweite, was dann eher die Kundschaft im Einsatzbereich eines Zweitwagens ansprechen sollte, denn für Langstrecken ist das Modell -zumindest in Deutschland- nicht geeignet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt rund 160 Stundenkilometer, so dass auch hier recht wenig Begeisterung aufkommen mag. Der Explorer BEV sollte in Köln den Fiesta beerben und konnte den gewünschten Absatz bei weitem nicht realisieren. Weiterhin teilt sich das Modell mit dem VW ID.4 die Plattform, so dass sich auch die Klumpenform des Designs ableiten lässt. Um die Verluste zu minimieren steht mit einem leicht abgewandelten Design der aktuelle Capri auf der gleichen Plattform. Und wer den originalen Ford Capri kennt und liebt, macht um das aktuelle Modell einen sehr großen Bogen... .  
 









  

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