Samstag, 10. November 2018

VW´s starker Kompaktzwerg in der Rallyemeisterschaft... : VW Polo R WRC, 2015, Majorette, REF 264D, Modelljahrgang 2018

Hersteller : Majorette
Modell : VW Polo R WRC, 2015
Update : Ja, neue Farbe des Modells REF 264D in 2018
Produktionsort : Thailand
Farbe : Dunkelblau / Weiß
Maßstab : ca. 1/57
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,1 x 3,2 x 2,0 cm (l/b/h)
Preis : ca. 3,00 € (Kaufpreis neu in 2018)

Dieses Modell gehörte in einigen Phasen des Jahres zu den am höchsten bezahlten neuen Majorettemodellen aller Zeiten. Es soll tatsächlich weltweit Käufer gegeben haben, die dieses Modell in Asien für 25 bis fast 60 Euro eingekauft haben sollen. Man muss ja nicht immer alles mitmachen, so dachte ich mir bei diesem Modell, so dass tatsächlich das Aussitzen des Problems das Modell zu bekommen, hier die Lösung war. Majorette hat ein beeindruckendes Modell hergestellt und folgt einem Baumuster aus der frühen Zeit der Wende vom Ladenhüter zur gefragten Modellautomarke. Die Scheiben sind verdunkelt, so dass man sich vermutlich das komplette Interieur bei diesem Modell gespart hat. Dafür ist die Hülle attraktiv und nach realem Vorbild aus dem Jahr 2015 gefertigt worden. Speichenfelgen, "Red Bull" sowie die restlichen Werbeaufdrucke stimmen fast zu 100 Prozent mit dem originalen Modell überein. Gezeigt wird das Fahrzeug der französischen Fahrer S.Ogier und J. Ingrassia, welches in der Majorette Racing Serie nun Bestandteil ist.  

Bei dem Polo R WRC handelt es sich um ein Rallyefahrzeug, welches zwischen den Jahren 2012 und 2016 bei den Rallyemeisterschaften von VW Motorsport eingesetzt wurde. Neben dem Sportwagen auf den Abseitspisten dieser Welt entstanden nach Auskunft von VW noch rund 2500 Stück einer abgespeckten Straßenversion mit 220 PS als Limitierung. Die Fahrleistungen für den kompakten Zwerg sind durchaus sehr respektabel, denn aus einem Vierzylinder Turbo schöpfte VW rund 315 PS an Leistung und sorgte ebenfalls dafür, dass der Polo in nur 3,9 Sekunden von Null auf 100 Kilometer pro Stunde an Zeit benötigt. Klein aber fein, oder zumindest beeindruckend stark...   






Donnerstag, 8. November 2018

TerraX oder mit dem "zweiten" fährt man besser... : Nissan XTerra (modifizierte Version), Matchbox, Modelljahrgang 2018

Hersteller : Matchbox
Modell : Nissan XTerra (modifizierte Version)
Update : Ja, neue Modellfarbe in 2018
Produktionsort : Thailand
Farbe : Dunkelrotmetallic
Maßstab : ca. 1/59
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 7,4 cm x 3,0 cm x 3,2 cm (l/b/h)
Preis : ca. 2,00 € ( Kaufpreis neu in 2018)

Es gibt ja immer wieder Modelle, die es zum ersten Mal in meine Sammlung schaffen. So ist es auch bei diesem Nissan XTerra der Fall, dessen Grundmodell vor etwa 17 Jahren das erste Mal erschienen ist. 2017 wurde das Modell grundlegend renoviert und fit für eine neue Zukunft gemacht, so dass dieses Modell bei Matchbox selber den Zeitstempel des letzten Jahres auf der Bodengruppe erhalten hat. Witzig finde ich, dass man zwar das Grundmodell renoviert hat, ihm aber eine elf Jahre alte Felge mit auf den Weg gibt. Ok, die Felge ist schön und passend, aber vielleicht wollte man dem "neuen" Klassiker doch optisch nur einen gefallen tun, anstatt ihm eine unpassende 5-Sternfelge aufzudrücken...

Die Änderungen des Nissan XTerra aus dem Modelljahrgang 2018 zu seinem 17 Jahre alten Vorgänger sind schnell ausgemacht. Die seitlichen Trittbretter sind entfallen, so dass dieses Modell doch deutlich eleganter ausfällt. Die Mimik des Dachgepäckträgers hat sich grundlegend geändert, denn aus einem geformten Zinkgussträger, der Bestandteil des Daches war, ist nun ein grauer und eingekürter Plastikaufsatz geworden. Und das zweite Fach des Dachgepäckträgers wurde nun mit einem Ersatzreifen und einem kleinen Tank oder Werkzeugtasche ergänzt. Wie alle neuen Konstruktionen wurde auch dieses Matchboxmodell durch einen zusätzlichen Stabilitätsholm im Heck verstärkt. Dabei zerteilt der Holm das detaillierte Interieur im Kofferraumbereich. Auch die Heckschürze hat sich leicht verändert. Aber, und das muss man deutlich erwähnen, die Änderungen haben dem Modell gut getan. Das Modell ist spannend und sammlungswürdig zugleich.

Gezeigt wird hier übrigens ein Nissan XTerra der ersten Generation, welche es von 2000 bis 2004 in Realität zu kaufen gab. Das Besondere an diesem Fahrzeug ist, dass es auf einem LKW Fahrgestell hergestellt wurde, demnach eine andere Grundhöhe vom Boden aus hatte und somit interessant für Märkte und Gegenden war, welche nicht unbedingt Straßen hatten. Der Hauptmarkt war aber auch bei diesem Modell die USA, so dass mit den Grundmodellen die jeweiligen Kundschaften auch bedient werden konnten. Das schlichte Modell als Arbeitstier hatte einen 2,4 Liter Vierzylinder mit 143PS, das teurere Modell hatte den Sechszylinder mit rund 170 PS und konnte auch mit diversen Extras bestellt werden, um aus einem simplen Geländewagen dann einen echten Cruiser zu gestalten. Nach nur vier Jahren Produktion endete die erste Fassung und die zweite Generation lief sogar letztendlich mit nur mäßigem Erfolg aus.  






Dienstag, 6. November 2018

Hot Wheels "Favorites" und ein wunderschönes Detroiter Coupé... : Ford Galaxie 500 "Gulf",1965, Hot Wheels, Sondermodell, Modelljahrgang 2018

Hersteller : Hot Wheels
Modell : Ford Galaxie 500 "Gulf", ab 1965
Update : Ja, neues Sondermodell "50 Years Hot Wheels Favorites" in 2018
Produktionsort : Thailand
Farbe : Hellblau / Orange
Maßstab: 1/64
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 8,1cm x 3,0 cm x 2,1cm (l/b/h)
Preis : ca. 7,00 € ( Kaufpreis neu in 2018 )

Mit dem Ford Galaxie 500 holt sich Hot Wheels aus meiner Sicht ein sehr spannendes Modell wieder zurück in den Handel und steckt es gleich in eine hoch interessante Sparte von Sondermodellen. Wer bisher die Modellhistorie des Galaxie etwas auf dem Schirm hat, entdeckt somit gleich, dass der große Ford der 60er Jahre schon immer ein Sondermodell dort gewesen ist. Während er zwischen 2011 und 2014 seine Kernzeit hatte, kommt der Straßenkreuzer nach über 4 Jahren und sieben Vorgängermodellen wieder in den Handel zurück. Und zwar bildgewaltig... Wer das große Coupé liebt, muss lange suchen, um nur ansatzweise ein ähnliches Modell auf dem Markt zu finden. wer es etwas "braver mag", der kauft sich einen Viertürer von Matchbox, den es Ende der 60er Jahre zu aktuellen Lebzeiten zu kaufen gab.

Auch das Thema "Gulf" Racing Look passt perfekt zum Straßenkreuzer und ehemaligen NASCAR König, so dass er aufgrund seiner dargestellten Art daher gut zum Thema "50 Jahre Jubiläum" von Hot Wheels gut passt. Neben der schweren Bodenplatte ist auch die Zinkgussfront mit den markant hochstehenden Scheinwerfern bemalt / bedruckt bei diesem Hot Wheels enthalten. Gummierte Reifen mit einer Tiefbettchromfelge gehören zum markanten Merkmal des Modells. Die orangefarbenen Streifen finden sich auf der Motorhaube sowie dem Dach des Modells und ebenso im Bodenbereich der Seitenflächen. Optisch schwingt die Farbe bei den Kotflügeln und den Reifenkästen mit. Die Startnummer "65" bedeutet auch gleich das Baujahr des Fords. Neben einigen typischen aufgedruckten Werbepartnern auf dem Modell, findet sich am Heck noch die Jubiliäumszahl 50 in Orange aufgedruckt wieder. Auch die Heckleuchten sind innen mit Rot und außen mit Silber bemalt worden. Ein Hingucker ist das Interieur mit dem einzelnen Sitz und der Mimik des Überrollbügels. So bleiben auch die Rennfahrerzeiten der damaligen NASCAR noch aktiv am Leben und ein wenig hört man schon das tiefe Donnergrollen und das Brüllen des V8 Motors beim Start dieses Modells ...  

Schöner kann man kaum Real Riders Modelle sammeln...







Montag, 5. November 2018

Die Erneuerung der Modellpalette schreitet mit einem weiteren Porsche voran... : Porsche 911 Turbo S Cabriolet, Siku, Nr. 1523CE, Modelljahrgang 2018

Hersteller : Siku
Modell : Porsche 911 Turbo S Cabriolet
Update : Nein, neues Modell, Nr. 1523 CE
Produktionsort : Polen
Farbe : Türkisblau
Maßstab : 1/55 
zu öffnen : nichts
Maße : ca. 8,0cm x 3,3 cm x 2,2cm (l/b/h)
Preis : ca. 5,00 € ( Kaufpreis neu in 2018 )

Und weiter geht es im Neuheitenprogramm von Siku, welches noch einmal einen weiteren Porsche in diesem Jahr ausspuckt. Sowohl Turbo S Coupé als auch ein Turbo S Streifenwagen sorgten für viel positive Stimmung in diesem Jahr und reißen etwas das am Boden liegende Image der PKW Sparte von Siku wieder nach oben. Die aktuellen neuen Modelle sind sehr wichtig und auch sehr richtig für das Überleben der PKW Sparte, denn die Konkurrenz ist so scharf wie noch nie zuvor. Mit dem hier gezeigten Cabriolet des Porsche Turbo S zeigt man doch mal wieder, dass man gute Modelle bauen kann und das zuvor genannte Porsche Duo sehr gut ergänzen kann. Das aktuelle Modell zeigt auch gleich die Leistungsspitze in der aktuellen 911er Reihe an. Der Turbo S hat einen Sechszylinder Boxermotor mit Turboaufladung und weist dabei rund 560 PS Leistung aus. Von Null auf einhundert Kilometer pro Stunde benötigt der Porsche 911 nur 3,1 Sekunden und darf damit eigentlich schon den Titel Supersportwagen für sich beanspruchen. Viele Autos die noch weniger benötigen, gibt es nicht. Nicht abgeriegelt fährt dann der Porsche auch bis zu 318 Kilometer pro Stunde schnell. Das aktuelle Modell gibt es übrigens seit 2011 in Realität zu kaufen, das Modellauto ist erst seit kurzem im Handel. 

Wie man auf den Bildern unten sehr schön erkennen kann, wird weiterhin mit Perfektion gearbeitet. Gerade in punkto Lackqualität und Lackdicke stimmt es wieder bei den akzuellen Modellen. Der  Blauton stimmt übrigens mit den aktuellen Blautönen der originalen Modelle überein oder ist in Anlehnung an den originalen Farbton sehr ähnlich geworden. Als Extras bringt auch dieses Modell wieder Klarglasscheinwerfer aus durchsichtigem Plastik mit, weiterhin Porsche Emblem vorne und den Porscheschriftzug am Heck. Scheibenwischer und Außenspiegel sind ebenfalls mit an Bord. Von den Proportionen her ist dieser Porsche sehr stimmig geworden und das Cabriolet ist aufgrund des fehlenden Daches einen Milimeter niedriger hergestellt worden. Auch das Interieur mit der Darstellung des Lenkrades ist bei genauer Betrachtung endlich verbessert worden. Dazu passend stimmen Sitzkonturen als auch der nahtlose Übergang von Interieur zur Karosse. Wie beim Coupé wurden die Räder sportlich geschwärzt. Die Heckleuchten sind auch bei diesem Modell wieder zweifarbig gestaltet worden. Die Lüftungsgitter vorne sind wie wie immer geschwärzt worden.

Bei Siku war und ist es bildlich gesprochen noch immer "5 vor 12". Das kommende Modelljahr und die daraus resultierenden Neuerungen werden zeigen, ob Siku die Zukunft verstanden hat, oder ob man der Konkurrenz die PKW Sparte überlassen sollte. Modelle wie der unten gezeigte Porsche geben Mut und Hoffnung, dass auch in Zukunft noch PKW Modelle von Siku gebaut werden...



Sonntag, 4. November 2018

Playing with the Team Transport Cars & Trucks...(4) : Plymouth Cuda Funny Car 1972 & Retro Rig, Hot Wheels, Modelljahrgang 2018

Hersteller : Hot Wheels
Modell : Plymouth Cuda Funny Car 1972 & Retro Rig "Team Transport"
Update : Nein, neue Modelle in 2018
Produktionsort : Thailand
Farbe : Gelb+ Blau / Gelb
Maßstab: 1/64
zu öffnen : Karosse lässt sich hochheben 
Maße: ca. 7,6 cm x 2,8 cm x 2,2 cm (l/b/h) & 12,4 cm x 3,4 cm x 3,3 cm (l/b/h)
Preis : ca. 17,00 € ( Kaufpreis neu in 2018 )

Der Urlaub ist vorrüber und mein Neuheitentisch quillt förmlich über. Gestartet wird mit der zweiten Runde der neuen Team Transportreihe, welche die Herzen der Sammler förmlich höher schlagen lässt. Warum ist das so? Ein Stück der guten alten Zeit kommt zurück, in dem es nicht nur Modellautos gibt, sondern auch wieder Transporter und kleine dazugehörige LKW, so wie es mal bei Matchbox vor rund drei Jahrzehnten der Fall gewesen ist. Allerdings hatte man damals bei weitem nicht diese Qualität von heute. Die Team Transportreihe ist einfach ein Highlight und etwas Besonderes, da die Transporter außerordentlich gut gelungen sind und unglaublich viel Freude beim Ansehen verbreiten. Obwohl ich etwas skeptisch gegenüber den Transportermodellen 4 und 5 gewesen bin, muss ich sagen, diese in der Sammlung fehlen zu lassen, wäre ein großer Fehler gewesen. Mittlerweile ist die gesamte zweite Transportergeneration bis zum sechsten Transporter in meinem Besitz, so dass diese in den kommenden Tagen auch vorgestellt werden.

Bisher war unter den ersten drei Truck Modellen der "Carry On" durchaus mein Highlight von Hot Wheels, allerdings wackelt diese Meinung kräftig, denn der Charme des "Retro Rig" ist doch gigantisch. Er erinnert ein wenig an die größeren Ford F-Modelle der siebten Generation aus den 80er Jahren und könnte im Ursprung mit diesen verwandt sein. Dass Hot Wheels definitiv auch sehr gute LKW´s bauen kann, beweist auch dieses Modell eindeutig. Eine lackierte Bodenplatte wirkt edel und ist auch bei diesem Modell vorhanden. Die Frontscheinwerfer sind in Weiß und Orange zweifarbig lackiert worden. Das schwarze Interieur ist auf die Außenfarben Gelb aber nicht auf die graue Rampe abgestimmt worden. Auf dem Dach befinden sich noch fünf kleine orangefarbene Leuchten für die Nacht sowie zwei größere Fanfaren. Auf Trittbleche wird hier verzichtet, wobei der große Anhängerüberstand mit kleiner Dachbox und seitlichen Werkzeugfächern ein Hingucker ist. Auch unter der Laderampe finden sich zwei große Klappen wieder, hinter denen sich Werkzeug befinden könnte. Während der aufgeladene Plymouth Barracuda zwar unterschiedliche Reifengrößen besitzt, haben doch sowohl das "Funny Car" als auch der "Retro Rig" eine markante Fünfspeichenfelge montiert, welche aber deutliche Unterschiede zwischen LKW und PKW aufzeigen. Gummierte Reifen mit Chromfelgen sind natürlich Pflicht bei diesen Modellen. Sowohl beim PKW als auch beim Transporter finden sich immer wieder Hinweise auf das aufgeladene Fahrzeug, welches mit "Snake", also Schlange bedruckt wurde. Überhaupt ist die Bedruckung mit etlichen namhaften Herstellern aus dem Zubehörhandel im Rennsport bedruckt worden, was wirklich gut aussieht. Was würde den Truck noch perfekt machen? Ein ausziehbares Element für die Laderampe... 

Oben auf dem Transporter befindet sich ein Hot Rod Drag Race Funny Car, welches in der Historie von Hot Wheels auch schon mehrfach vorgekommen ist. Allerdings war diese Form von Modellauto tatsächlich spätestens Anfang bis Mitte der 90er Jahre durch, so dass sich Neuauflagen nicht mehr lohnten. Aber nach mehr als 20 Jahren gibt es nun ein schönes Comeback mit einem 1972er Plymouth Barracuda, der sich in guter alter Manier auch wieder öffnen sowie mit einem Plastikbügel aufgestellt zeigen lässt. Unter der Karosse zeigt sich in glänzendem Chrom der Fahrersitz sowie die Motoren- als auch Abgastechnik des Modells. Erstaunlich ist, dass hier ein echtes Rennsportoriginal mit Don Prudhomme als Grundlage dient, wobei das originale Fahrzeug wohl ein 1970er Plymouth gewesen ist. Die Verbindung zwischen Fahrer und Hot Wheels stammt wohl aus einer damaligen Werbegemeinschaft, die sich nun einmal in Richtung Hot Wheels wendet und den drittbesten Fahrer der Top 50 Fahrer dieses Segmentes verewigt. Don Prudhomme begann seine Karriere um 1960 herum und war "aktiver" Eigentümer zwischen 1970 und 2010, wo dann auch seine Karriere erfolgreich nach 40 Jahren endete. Aus einem V8 Motor holte Don Prudhomme im Übrigen knapp 382 Kilometer pro Stunde an Höchstgeschwindigkeit heraus. Wem das zur Bewunderung noch nicht reicht, sollte sich die 1500 PS Leistung einmal auf der Zunge zergehen lassen.... Wie sagt man so so schön? Faster, than a speeding Bullit...    











Freitag, 26. Oktober 2018

Just on Holiday and have a little Break...

Liebe Leser,

derzeitig befinde ich mich im Urlaub. Ab dem ersten Wochenende im November geht es hier im Blog wieder weiter mit neuen und spannenden Beiträgen aus der Welt der 1/64 Fahrzeuge. Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit...


Montag, 22. Oktober 2018

Gutes von gestern... (3) : Japanische Streifenwagen und eine kleine Präfektur...

Wie schnell doch die Zeit vergeht... Im April letzten Jahres gab es das große Streifenwagendiorama der japanischen Polizei bei mir zu sehen. Natürlich sollte es Lust auf die Marke Tomica machen, doch ich fand es schon interessant zu sehen, was man aus allen Teilen der Regale und Schachteln so herbeiholen konnte, um zu zeigen, was es so gibt.

Zugegeben, die Präfektur mag ein Haus für zwei oder drei Angestellte sein, aber wenn man das kleine Haus mit 47 Streifenwagen umstellt, so bekommt sie doch gleich eine ganz andere Bedeutung. Es könnte dann fast das Pförtnerhaus der japanischen Polizei sein, wo die Dienstfahrzeuge drumherum aufgestellt worden sind und nur auf den nächsten Einsatz warten. Wobei man nicht einmal daran denken mag, dass es japanische Kinder gibt, die mit diesen Modellen und Kostbarkeiten gnadenlos spielen. Obwohl sie eigentlich doch auch dafür gebaut worden sind....

Bei dem kleinen Diorama sind alle Versionen von Dienstwagen vorhanden : Der große Nissan President für Staatsempfänge und den Oberkommandeur, die Streifenwagen in Zivil mit einer Polizeileuchte auf dem Dach, wobei generell dabei das Generationsmodell Nissan Cedric mit Schwestermodell Nissan Gloria in diversen Varianten auffällt. Ebenso dabei sind die beiden Porsche 911 Modelle, welche fast auf den ersten Blick nicht so ganz passen mögen, sind aber für den schnelleren Einsatz mit den dahinter stehenden Nissan Fairlady ZbyZ Modellen gedacht, die großen eindrucksvollen Streifenwagen als Nissan Laurel, die kleineren Streifenwagen in der Mittelklasse á la Mitsubishi Galant Eterna, der frühe Mitsubishi Galant, der große Toyota Toyopet Crown Van, der ungewöhnliche und mittlerweile rare Nissan Leopard aus früheren Tagen und die kompakten Modelle wie Toyota Corolla und die smarten Isuzu Bellet reihen sich hier munter auf. Habe ich einen vergessen? Vielleicht den zweitürigen Toyota Celica in Weiß oder das rare Duo des viertürigen Nissan Skylines? Ein Modell ist hier so kostbar wie das andere und sollten besser auch in einem Regal oder einer vitrine stehen.

Das war schon ein echt schönes Shooting und eigentlich fast schon zu schade, um es wieder abzubauen... Doch die aussortierten Fotos blieben, welche ich euch nicht vorenthalten möchte...





Da der Platz normaler Weise noch den neu einzusortierenden Modellen 
vorenthalten ist, darf man sich bei einem Tomica Diorama nicht über den 
an der dahinter stehenden Tankstelle wartenden BMW M4 von Hot Wheels
 wundern, der seinerzeit noch auf den finalen Stellplatz wartete...

Sonntag, 21. Oktober 2018

Gutes von gestern... (2) : Playing with the BMW 3.0 CSL "Race Car", Hot Wheels

Vor knapp zwei Jahren hatte ich dieses Trio hier in diesem Blog veröffentlicht. Der BMW 3.0 CSL "Race Car" war von Hot Wheels zu dem Zeitpunkt schon ein Bestseller und das Angebot war deutlich größer, als es die Nachfarge war. So entstanden ja auch mehrere Einträge zu diesem Modell. Allerdings gibt es Fotosessions, die einfach so viel Spaß machen, dass viel mehr Bilder entstehen, als immer die Bilder, die hier gezeigt wurden. So geschehen bei diesem Münchner Trio, wo ich echt bedauere, dass es das nicht schon zu dem Zeitpunkt gegeben hat, als ich Kind war. Ok, ich hatte die Modelle von Matchbox und das Majorettemodell, aber die kann man damit nicht vergleichen und das Majorettemodell kostete damals schon gebraucht in gutem Zustand auch mal 5 Mark. Das war mal ein Menge Geld für mich als Kind...

Dach kommen wir nun zu den noch unveröffentlichten Bildern, die damals in weiterer enger Auswahl standen. Sie sollten doch nicht umsonst geknippst worden sein. Das fotogene Dreigestirn zeigt seine volle Schönheit und Strahlkraft, so dass der Bayer noch einmal glänzen kann. Mit dem weißen Modell fing es in 2016 an und wurde ja in diesem jahr noch einmal als Forza Motorsport Modell gekrönt. Das 3 Liter CSL Modell von BMW lebt doch irgendwie ewig...













Freitag, 19. Oktober 2018

Gutes von gestern... : Norev und der französische Löwe "Peugeot"...

Wenn man etwas unter Zeitmangel leidet, dann muss man durchaus mal etwas kreativ werden. Um die übervollen kommenden Wochen etwas zu überbrücken und den Lesern dieses Blogs etwas zu Lesen und zum Anschauen zu geben, gibt es eine kleine Wiederholungsrunde. Aber etwas besser als das, was es so im TV zu sehen gibt, versprochen. Nein, so ein stumpfes Wiederkäuen wird es nicht geben, dafür gibt es aber einen kleinen Querschnitt durch bekannte Automarken und Modellhersteller. Bei über 2050 Einträgen sind doch eine Menge Automodelle vorgestellt worden, die man vielleicht noch einmal aus anderer Perspektive betrachten kann, so dass sich etwas der Rückblick versüßen lässt und sich gegebenfalls die Familienbanden einmal aufzeigen lassen.

Interessiert? Los geht´s. Dann schauen wir mal heute in Richtung Frankreich und gucken uns ein wenig bei Peugeot und Norev um, denn erstaunlicher Weise gibt es auch noch im Nachgang interessante Entdeckungen zu machen. Ein interessanter Querschnitt ist hier mit den Jahren zusammengekommen und es zeigt sich die Automarke mit dem Löwen im Emblem durchaus stark und interessant. Zumindest in Europa ist das so der Fall. Und die Beiträge von Norev hatten zum Teil überdurchschnittlich hohe Zugriffszahlen, was doch etwas auf eine große Fangemeinde schließen lässt. Los geht die Reise durch beliebte Peugeotmodelle in diesem Blog...

 
 ... gestartet wird mit dem Peugeot 301...
 ...auch der große Löwe, der Peugeot 507 zeigt sich hier in eleganter Form...
 ... und zeigt auch einmal seinen noch eleganteren Rücken als Kombimodell SW...
...und da die beiden großen Löwen in die Jahre gekommen sind, 
gibt es von Norev sogar ein Faceliftmodell vom großen Peugeot 508...
...wer es kleiner und sportlicher mag, der landet automatisch 
bei den kompakten Zwergen, dem Peugeot 208...
...und für die Nostalgiker gibt es noch den Peugeot 205 GTi. 
Das waren noch Zeiten. Gut gebrüllt Löwe...